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Menschengruppe diskutiert Forschungsergebnisse
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Eine Lebertransplantation rettet oft schwerkranke Patient:innen, doch bleibt das Risiko, dass der Körper das neue Organ abstößt. Ärzt:innen unterscheiden zwischen akuter und chronischer Abstoßung. Während sich die akute Abstoßung gut diagnostizieren und behandeln lässt, schädigt die chronische das Organ nachhaltig, ist schwer zu erkennen – bisher nur durch Gewebeproben unter dem Mikroskop – und wird oft übersehen. Ein internationales Forschungsteam, geleitet von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), hat nun eindeutige molekulare Signaturen für die chronische Abstoßung auch nach einer Lebertransplantation entdeckt, die bei der Diagnose helfen könnten. Die Ergebnisse sind nach zehnjähriger Arbeit nun im Journal of Hepatology erschienen.
24.11.2025
Poster für das HZI im Wissenschaftsschaufenster vom 3.-17.12.; Thema: "Mikrokosmos ganz groß"
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Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) bringt anlässlich seines 60. Jubiläums seine Forschung vom 3. bis 17. Dezember 2025 mitten in die Braunschweiger Innenstadt. Unter dem Motto „Wissenschaft dort erlebbar machen, wo Menschen ihren Alltag verbringen“ präsentiert das HZI im Wissenschaftsschaufenster am Waisenhausdamm 8 eine interaktive Ausstellung, Mitmach-Stationen, Angebote für Schulklassen in Kooperation mit dem Schülerlabor BioS sowie spannende Feierabend-Talks mit Fachleuten aus dem HZI.
20.11.2025
Gruppenbild von 6 Personen mit einem überdimensionalen Scheck
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Eine neuartige orale Immuntherapie bei Krebs und ein Medikament zur Behandlung von chronischer Leberfibrose. Worauf viele Patient:innen hoffen, ist längst Thema in der niedersächsischen Spitzenforschung. Damit solche innovativen Ideen schneller in die praktische Anwendung kommen und Erkrankten helfen können, fördert das Land Niedersachsen besonders aussichtsreiche Projekte: „Citrapeutics“ vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und „RNA Healer“ von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) erhalten vom Institute for Biomedical Translation (IBT) Lower Saxony in Summe knapp 2,5 Millionen Euro Förderung für die Finanzierung ihrer Innovationen in der Biomedizin.
19.11.2025
Banner der WHO
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In Deutschland sterben jährlich etwa 10.000 Menschen an einem antibiotikaresistenten Krankheitserreger. Am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und dem Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) arbeiten Wissenschaftler:innen auch mithilfe von künstlicher Intelligenz daran, neue Antibiotika zu finden. Sie suchen insbesondere nach Wirkstoffen, die bekannte Resistenzmechanismen umgehen und werden dabei von Freiwilligen unterstützt, die ihnen Bodenproben aus verschiedenen Lebensräumen zusenden. Anlässlich der Weltantibiotikawoche 2025 erklärt die Helmholtz-Gemeinschaft, wie die Forscher:innen multiresistenten Keimen den Kampf angesagt haben.
18.11.2025
Portrait Dr. Felix Deschner und Dr. Max Kellner mit ihren Auszeichnungen
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Doktorand:innen spielen eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung von Wissen und Technologien, die unsere Welt prägen. Am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und seinen Standorten arbeiten mehr als 300 Doktorand:innen an der Lösung wichtiger Fragen der Infektionsforschung. Zwei Wissenschaftler des HZI sind nun für ihre erfolgreichen Doktorarbeiten geehrt worden. Dr. Felix Deschner, Postdoc am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), wurde mit dem Eduard-Martin-Preis der Universität des Saarlandes ausgezeichnet. HZI-Nachwuchsgruppenleiter Dr. Max Kellner hat für seine Promotion am Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) in Wien den PhD Award des Vienna BioCenter erhalten.
17.11.2025
Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme einer Escherichia coli-Zelle (rot), die von Bakteriophagen (grün) infiziert wird.
Thema
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts zählen Antibiotika zu den größten Erfolgen der Medizin. Sie retten jedes Jahr Millionen Leben, verhindern Komplikationen bei Operationen und machen viele Therapien überhaupt erst möglich. Doch ihr Erfolg hat eine Kehrseite: Immer mehr Bakterien entwickeln Strategien, um den Angriffen dieser Medikamente zu entgehen. Weltweit breiten sich resistente Keime aus, gegen die kaum noch Mittel helfen. Mit der Weltantibiotikawoche erinnert die Weltgesundheitsorganisation jedes Jahr vom 18. bis 24. November daran, wie wichtig der sorgfältige Umgang mit Antibiotika ist und wie dringend neue Ansätze gebraucht werden, um Infektionen auch in Zukunft wirksam zu bekämpfen. Im Forschungsschwerpunkt „Neue Antiinfektiva“ des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) entwickeln fast 20 Forschungsgruppen neue Wirkstoffe gegen Infektionskrankheiten.
17.11.2025

HZI in den Medien

28.05.2026
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Critters that dine on flesh and waste also consume the animal’s DNA. That genetic material is helping scientists detect and map elusive species and their pathogens.

27.05.2026
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26.05.2026
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22.05.2026
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Polio in Deutschland – die Kinderlähmung ist noch lange nicht Geschichte

21.05.2026
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