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Aktuelles aus dem Zentrum

Symbolbild eines Babys in einer Blase aus technischen Partikeln
Die Gesundheit der Mutter während der Schwangerschaft spielt eine entscheidende Rolle für die langfristige Gesundheit ihres Kindes. Forschende des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) untersuchen nun gemeinsam mit Partnern der Hebräischen Universität Jerusalem, wie mütterliche Entzündungszustände die Immunentwicklung von Neugeborenen beeinflussen. Im Mittelpunkt stehen dabei Immunzellen in den Schleimhäuten von Mund und Darm, die eine zentrale Rolle bei der Abwehr von Krankheitserregern spielen. Ziel ist es zu verstehen, wie diese Immunstrukturen geprägt werden und welche langfristigen Folgen sich daraus für die Infektanfälligkeit, entzündliche Erkrankungen und Impfantworten des Kindes ergeben können.
09.03.2026
Getrocknetes Salz und Mukus in Atemflüssigkeit
Wenn Viren die Atemwege befallen, kommen sie als erstes mit einem zähflüssigen Gel, dem Mukus, in Kontakt. Nur Viren, die diese Schicht auf den Zellen der Schleimhäute überwinden können, sind in der Lage, einen Wirt zu infizieren. In dem Verbundprojekt ONEMUC, das das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) mit 4,3 Millionen Euro fördert, untersuchen Forscher:innen des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) mit Kooperationspartnern die Rolle des Schleims als Barriere bei der Übertragung zoonotischer Influenza A-Viren. Am HZI erforschen die Gruppenleiter:innen Prof. Christian Sieben und Dr. Julia Port, wie der Schleim und Umweltfaktoren wie Feinstaub oder Allergene die Virusübertragung beeinflussen. Das Projekt mit einer Laufzeit von fünf Jahren startete am 1. März 2026.
03.03.2026
Josef Penninger
Prof. Josef Penninger, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI), ist am 25. Februar 2026 im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung aufgetreten. Er forderte ein sektorübergreifendes Handeln für mehr Klimaresilienz und betonte, dass der Klimawandel Politik und Gesellschaft in verschiedenen Bereichen wie Umwelt, Energie oder Gesundheit fordere. Ein Schwerpunkt seines Vortrags waren die Effekte der Klimaerwärmung auf Infektionen, beispielsweise durch erwärmte Gewässer, Zoonosen und regionale Veränderungen der Zecken- und Stechmückenfauna.
26.02.2026
Zahlen und Fakten
Mitarbeiter:innen
0 +
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Grundfinanzierung in 2024 ( zzgl. Drittmittel)
0 Mio. €
Grundfinanzierung in 2024 ( zzgl. Drittmittel)
Publikationen in 2025
0
Publikationen in 2025
Ein Zentrum - sechs Standorte

Die Standorte des HZI auf einen Blick

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in fünf weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken, Würzburg und Greifswald.

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Ein Zentrum - sechs Standorte

Die Standorte des HZI auf einen Blick

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in fünf weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken, Würzburg und Greifswald.

Saarbrücken
Würzburg
Greifswald
Hamburg

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Wissenschaftlich
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