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Modell eines Corona-Virus eingefangen mit einem Lasso
Die NAKO Gesundheitsstudie bringt ihre wissenschaftliche Expertise in die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) initiierte Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen ein. Mit zwei zentralen Projekten leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der langfristigen gesundheitlichen Folgen von Infektionskrankheiten wie beispielsweise Long COVID. Ziel der Forschungsdekade ist es, Ursachen und Mechanismen postinfektiöser Erkrankungen besser zu verstehen und neue Therapieoptionen zu entwickeln. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) koordiniert das Studienzentrum (CRC) der NAKO Gesundheitsstudie in Hannover.
02.02.2026
Gruppenfoto mit 10 Personen
Mit einer Förderung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) und der VolkswagenStiftung hat das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig das Großprojekt HUMAN gestartet. Darin erforschen interdisziplinäre Teams die Wechselwirkungen zwischen Menschen sowie Bakterien und Viren. Sechs international rekrutierte Nachwuchsforschende bauen derzeit neue Forschungsgruppen mit innovativen Ansätzen auf und bringen Spitzenforschung unter anderem aus Stanford, Stockholm und Wien nach Niedersachsen. Für das von Prof. Josef Penninger, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des HZI, geleitete Projekt stehen im Programm „zukunft.niedersachsen“ zunächst gut 32 Mio. Euro zur Verfügung, mit der Option auf eine Aufstockung auf bis zu 70 Mio. Euro nach erfolgreicher Zwischenevaluation. Heute wurden die etablierten Gruppen dem Niedersächsischen Wissenschaftsminister Falko Mohrs und dem Vorstand der VolkswagenStiftung, Dr. Georg Schütte, vorgestellt.
02.02.2026
Illustration von Zellen mit transparenter Membran und Strukturen in den Zellen
Wie Long COVID entsteht, ist noch weitestgehend unverstanden. Neue molekulare Zusammenhänge werden durch eine aktuelle Studie, die federführend am Zentrum für Individualisierte Infektionsmedizin (Centre for Individualised Infection Medicine, CiiM) entstanden ist, beleuchtet. Mit ihrem Ansatz, in einzelnen Zellen verschiedene molekulare Ebenen zu untersuchen, konnten die Forschenden einen spezifischen Zustand im Inneren einer Immunzelle ausmachen, der in direktem Zusammenhang mit erhöhten Entzündungsmarkern, Fatigue und Atemwegsproblemen bei Patientinnen und Patienten mit Long COVID stand. Die Studie ist im Fachmagazin Nature Immunology erschienen. Das CiiM ist eine gemeinsame Einrichtung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).
29.01.2026
Zahlen und Fakten
Mitarbeiter:innen
0 +
Mitarbeiter:innen
Grundfinanzierung in 2024 ( zzgl. Drittmittel)
0 Mio. €
Grundfinanzierung in 2024 ( zzgl. Drittmittel)
Publikationen in 2024
0
Publikationen in 2024
Ein Zentrum - sechs Standorte

Die Standorte des HZI auf einen Blick

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in fünf weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken, Würzburg und Greifswald.

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Ein Zentrum - sechs Standorte

Die Standorte des HZI auf einen Blick

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in fünf weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken, Würzburg und Greifswald.

Saarbrücken
Würzburg
Greifswald
Hamburg

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Wissenschaftlich
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15:00 Uhr | HZI weit
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