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Aktuelles aus dem Zentrum

Aufnahme von gelb-goldenen stäbchenförmigen Bakterien
Pünktlich zum heutigen Welttuberkulosetag ist die neue S3-Leitlinie Tuberkuloseprävention bei neu zugewanderten Menschen bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) online gegangen. Beauftragt von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), wurde diese unter der Leitung des Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose (DZK) und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) erstellt. Hier arbeitete ein Expert:innenteam aus den Bereichen Public Health und Individualmedizin gemeinsam mit Betroffenen in den vergangenen drei Jahren daran, das Screening – und damit auch die Prävention – von Tuberkulose in Deutschland zu verbessern. Die Leitlinie wurde durch Mittel des Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gefördert.
24.03.2026
Portrait von Susanne Häußler vor einem weißen Hintergrund
Die Europäische Akademie für Mikrobiologie (EAM) hat die Wahl von 95 neuen Mitgliedern in das Netzwerk bekanntgegeben. Zu den neu gewählten Mitgliedern gehört Prof. Susanne Häußler, Leiterin der Abteilung „Molekulare Bakteriologie“ am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und am TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, einer gemeinsamen Einrichtung des HZI und der Medizinischen Hochschule Hannover. Häußler erforscht multiresistente Krankheitserreger sowie hartnäckige, chronische Infektionen, die mit Biofilmen assoziiert sind.
23.03.2026
Fledermaus gehalten von Hand mit Handschuh
INFORBIO ist ein multidisziplinäres Projekt, das nachhaltige Land- und Forstwirtschaft mit mobilen Gesundheitsangeboten und dem Aufbau eines Frühwarnsystems für zoonotische Erkrankungen verbindet. Übergeordnetes Ziel ist es, Wälder als natürliche Barrieren gegen die Ausbreitung zoonotischer Krankheiten zu schützen und gleichzeitig die Lebensgrundlagen der Bevölkerung in abgelegenen Regionen der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) und Kameruns zu verbessern. Forscher:innen des Helmholtz-Instituts für One Health (HIOH), einem Standorts des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI), bauen im Rahmen von INFORBIO Frühwarnsysteme für Zoonosen auf.
23.03.2026
Zahlen und Fakten
Mitarbeiter:innen
0 +
Mitarbeiter:innen
Grundfinanzierung in 2024 ( zzgl. Drittmittel)
0 Mio. €
Grundfinanzierung in 2024 ( zzgl. Drittmittel)
Publikationen in 2025
0
Publikationen in 2025
Ein Zentrum - sechs Standorte

Die Standorte des HZI auf einen Blick

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in fünf weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken, Würzburg und Greifswald.

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Ein Zentrum - sechs Standorte

Die Standorte des HZI auf einen Blick

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in fünf weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken, Würzburg und Greifswald.

Saarbrücken
Würzburg
Greifswald
Hamburg

Veranstaltungen

Öffentlich
23
April
2026
09:00 Uhr | Braunschweig
Berufsorientierung
Host: HZI Campus
Wissenschaftlich
28
April
2026
11:00 Uhr | Braunschweig
Öffentlich
07
Mai
2026
11:00 Uhr | HZI weit
Wissenschaftskommunikation
Host: HIPS
Öffentlich
12
Juni
2026
16:00 Uhr | Braunschweig
Straßenfest
Host: HZI Campus
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