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Mikroskopische Aufnahme einer dendritischen Zelle
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Dendritische Zellen sind die Wächter unserer Immunabwehr. Sie lauern fremden Eindringlingen auf, schlucken sie, zerlegen sie in Bruchstücke und präsentieren die Bruchstücke auf der Zelloberfläche. Durch den Kontakt von spezialisierten weißen Blutkörperchen, den T-Zellen, mit den dendritischen Zellen und ihrer Ladung aus Bruchstücken von Erregern werden die T-Zellen aktiviert, sodass sie infizierte Zellen letztendlich zerstören können. Wissenschaftler vom TWINCORE, einer gemeinsamen Einrichtung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), konnten jetzt aufdecken, wie die Aufnahme von Antigenen und die Präsentation von Antigenfragmenten auf dendritischen Zellen des Menschen zeitlich und räumlich reguliert werden. Die Erkenntnisse legen die Basis für die Entwicklung verbesserter Impfstoffe. Die Studie ist gerade im Fachjournal Blood Advances erschienen.
21.03.2019
Portrait Petra Obioma Nnamani
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Aus der Rinde eines tropischen Baumes ein Medikament gegen Magengeschwüre zu entwickeln – daran forscht die nigerianische Pharmazeutin Dr. Petra Obioma Nnamani ein Jahr lang am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS). Für ihr Projekt ist sie mit dem Georg Forster-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet worden, der mit 60.000 Euro dotiert ist. Als „Coordinator for Public Health & Environmental Sustainability” an der University of Nigeria Nsukka hat die Wissenschaftlerin die gute Wirksamkeit der Rinde gegen Magengeschwüre bereits nachgewiesen.
01.03.2019
Bakterium Klebsiella pneumoniae
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Am 20. Februar 2019 gaben das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und die Evotec AG ihre zunächst dreijährige Zusammenarbeit bekannt. Ziel ist die Entwicklung neuer Antibiotika, um resistente bakterielle Krankheitserreger zu überwinden, die eine globale Gesundheitsbedrohung sind. Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich zunächst auf die Optimierung von Cystobactamiden, natürliche antibakterielle Substanzen mit einem innovativen chemischen Gerüst, die gegen die gefährlichsten gramnegativen Bakterien wirken. Die Forschungskooperation mit der Industrie wurde möglich durch die intensive Zusammenarbeit des HZI, seines Standortes Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland und der Leibniz Universität Hannover bei der Optimierung des Wirkstoffes. Die Arbeiten wurden zum Teil auch im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) durchgeführt.
28.02.2019
Gruppenbild
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Dr. Clara Chepkirui vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig hat den diesjährigen DECHEMA-Doktorandenpreis für Naturstoff-Forschung erhalten für die Charakterisierung neuer bioaktiver Naturstoffe aus tropischen Basidiomyceten, einer Unterabteilung der Pilze. Chepkirui promovierte in der HZI-Abteilung Mikrobielle Wirkstoffe unter der Leitung von Prof. Marc Stadler und entdeckte unter anderem die Microporensäuren, die sich als wirksam gegen bakterielle Biofilme herausstellten.
25.02.2019
Nobelpreisträger Manfred Eigen
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Er war einer der vielseitigsten deutschen Forscher und ein öffentlich weit sichtbarer Vertreter der Wissenschaft. Manfred Eigen, Chemie-Nobelpreisträger und einer der Gründer der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung in Braunschweig – dem heutigen Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI). Manfred Eigen ist am 6. Februar 2019 im Alter von 91 Jahren verstorben.
08.02.2019
Portrait Markus Cornberg
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Der Mediziner Prof. Markus Cornberg ist der neue klinische Direktor des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig. Zudem übernimmt Cornberg die Leitung des Centre for Individualised Infection Medicine (CiiM), das gemeinsam vom HZI und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eingerichtet wurde. Damit folgt er Prof. Michael Manns, der beide Ämter im Zuge seines Amtsantritts als Präsident der MHH zum 1. Januar 2019 niedergelegt hat.
08.02.2019

HZI in den Medien

17.09.2026
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SR Saarländischer Rundfunk

international institutions including Trinity College Dublin, the Helmholtz Institute for One Health, Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne,

04.09.2026
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News Medical

... der TU Braunschweig und Gruppenleitern am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI).

 

Wie DNA-Viren dem ...

04.09.2026
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Regional Heute

... verfügbaren genomischen Ressourcen erheblich. HIPS ist ein Standort des Helmholtz- Zentrums für Infektionsforschung in Zusammenarbeit ...

04.09.2026
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Bochumer-Zeitung

Technische Universität Braunschweig, das HZI – Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig sowie die Medizinische Hochschule ...

03.09.2026
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Regierungsportal M-V

... des Exzellenzclusters RESIST und des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg haben nun ...

03.09.2026
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Bio M

... die präzise Zerspanung großer Bauteile. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und die Medizinische Hochschule ...

01.09.2026
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Regionalupdate.de

... zunehmen. Mit der Gründung des HIOH im Jahr 2021 als Standort des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für ...

31.08.2026
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Management & Krankenhaus

Wie man sich mit Mpox anstecken kann und warum sich Personen mit häufig wechselnden Sexpartnern impfen lassen sollten.

28.08.2026
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Apotheken Umschau

... des neuen Forschungsgebäudes des Helmholtz-Instituts für One Health (HIOH) in Greifswald (Landkreis Vorpommern-Greifswald) gelegt

 

. ...

28.08.2026
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Tagesschau

How Bacteria Develop Resistance to Antisense Antibiotics—and How Future Therapies Can Be Made Less Susceptible to It

28.08.2026
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Bionity.COM

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