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Zellen von Listeria monocytogenes
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Leberkrebs ist die dritthäufigste krebsbedingte Todesursache weltweit. Bislang sind die Behandlungsmöglichkeiten von zwei Leberkrebsarten, das hepatozelluläre Karzinom (HCC) und das Cholangiokarzinom (CCA), unzureichend, bei zugleich steigender Tendenz an Neuerkrankungen. Hoffnung macht nun eine Studie von Forschenden der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI). Ein Impfstoff auf Basis eines stark abgeschwächten Infektionserregers namens Listeria monocytogenes erwies sich in präklinischen Mausmodellen als sicherer und wirksamer Schutz bei prämalignen und malignen Lebererkrankungen.
18.02.2022
3D-Illustration eines Monozyten
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Ein internationales Forschungsteam vom TWINCORE - Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, einer gemeinsamen Einrichtung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover, beschreibt die doppelte Wirkung der körpereigenen Substanz Itaconsäure, die gleichermaßen antiviral wie entzündungshemmend wirkt. Ihre Studie, die jetzt in der Fachzeitschrift PLoS Pathogens erschien, eröffnet Perspektiven für mögliche therapeutische Anwendungen von Itaconsäure gegen schwere Krankheitsverläufe bei Virusinfektionen. 
17.02.2022
Fruchtkörper von Myxobakterien unter dem Lichtmikroskop
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Der von der Pharmaindustrie unterstützte Inkubator INCATE hat das HZI-Start-up-Projekt Myxobiotics als eines der ersten Förderprojekte ausgewählt. Myxobiotics entwickelt eine neue Klasse von Antibiotika gegen kritische Atemwegsinfekte, die schwierig zu behandeln sind. Der Ansatz von Myxobiotics beruht auf einer neuen Klasse von Naturstoffen, den Cystobactamiden. Sie wurden von Prof. Rolf Müller und Prof. Mark Brönstrup und ihren Teams am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) als vielversprechende antibiotische Wirkstoffe entdeckt und in enger Kooperation mit Dr. Thomas Hesterkamp und Evotec weiterentwickelt. Das HIPS ist ein Standort des HZI in Zusammenarbeit mit der Universität des Saarlandes.
04.02.2022
 Prof. Dirk Heinz und Stephan Weil
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Der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil besuchte heute, am 4. Februar 2022, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI). Im Fokus des Besuches standen die aktuellen Herausforderungen und innovativen Lösungsansätze insbesondere bei der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie und die zukünftige Entwicklung der Infektionsforschung in Niedersachsen. Zudem überbrachte er eine Dankesbotschaft an die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Forschungszentrum in Braunschweig.
04.02.2022
Bild einer infizierten Zelle der Riechschleimhaut
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Mit 5,97 Millionen Euro fördert das COVID-19-Forschungsnetzwerk Niedersachsen (COFONI) dreizehn interdisziplinäre niedersächsische Kooperationsprojekte zur Erforschung von Wirkstoffen gegen SARS-CoV-2 sowie zur Untersuchung von Ursachen und Langzeitfolgen der COVID-19-Erkrankung. Mit dieser erneuten Projektförderung nimmt COFONI weitere Forschungspartner in das Netzwerk auf und stärkt die Zusammenführung der niedersächsischen Kompetenzen in der Corona-Forschung. Für die Projekte zur Erforschung der Langzeitfolgen von COVID-19 stellt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur Sondermittel in Höhe von rund 2 Millionen Euro bereit. Die somit insgesamt 5,97 Millionen Euro stehen den Wissenschaftler:innen sofort zur Verfügung. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und zwei seiner Standorte koordinieren sechs der geförderten Projekte.
01.02.2022
Zytomegalievirus
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Viren begegnen uns meist als Krankheitserreger. Aber virusbasierte Impfplattformen können auch zum Schutz vor verschiedenen Krankheiten beitragen. In einem Mausmodell haben Forschende des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig gemeinsam mit nationalen und internationalen Partnern, darunter das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), das Deutsche Primatenzentrum – Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ), die Technische Universität Braunschweig und die Universität Rijeka in Kroatien, einen neuartigen Impfstoff gegen verschiedene Atemwegsviren auf Basis des Zytomegalievirus entwickelt. Eine einzelne Dosis des Impfstoffs, der aus einem Zytomegalievirus besteht, dem ein Gen des Coronavirus oder Influenza A hinzugefügt wurde, schützte Mäuse effizient vor den Atemwegsinfektionen. Die Ergebnisse zu dem Impfstoffkandidaten, der noch nicht marktreif ist, wurden in der Zeitschrift Cellular & Molecular Immunity veröffentlicht.
17.01.2022

HZI in den Medien

Die WHO nennt Antibiotikaresistenzen (AMR) eine der größten globalen Gesundheitsbedrohungen. Bereits heute töten resistente Keime jährlich mehr als eine Million Menschen direkt und tragen zu fast fünf Millionen Todesfällen bei. Tendenz: steigend. Für ein wirkungsvolles Dagegenha

25.09.2026
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Sysmex

... die Resistenzen": HZI-Podcast InFact mit Mark Brönstrup

 

Quelle: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)

 

Biodiversität ...

25.09.2026
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Analytik NEWS

Quelle: Pressemitteilung

 

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

24.09.2026
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LaborPraxis

Lange galt Dopamin als simples Glückshormon. Alena Buyx zeigt in ihrer Sendung, dass der Botenstoff ...

24.09.2026
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3sat

Leibniz-Lungenzentrum. Das HIPS ist ein Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Zusammenarbeit mit der Universität ...

23.09.2026
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DeutschesGesundheitsPortal
23.09.2026
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Spektrum der Wissenschaft
19.09.2026
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Borns IT- und Windows-Blog
17.09.2026
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SR Saarländischer Rundfunk

international institutions including Trinity College Dublin, the Helmholtz Institute for One Health, Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne,

04.09.2026
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