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Fledermaus gehalten von Hand mit Handschuh
Thema
INFORBIO ist ein multidisziplinäres Projekt, das nachhaltige Land- und Forstwirtschaft mit mobilen Gesundheitsangeboten und dem Aufbau eines Frühwarnsystems für zoonotische Erkrankungen verbindet. Übergeordnetes Ziel ist es, Wälder als natürliche Barrieren gegen die Ausbreitung zoonotischer Krankheiten zu schützen und gleichzeitig die Lebensgrundlagen der Bevölkerung in abgelegenen Regionen der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) und Kameruns zu verbessern. Forscher:innen des Helmholtz-Instituts für One Health (HIOH), einem Standorts des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI), bauen im Rahmen von INFORBIO Frühwarnsysteme für Zoonosen auf.
23.03.2026
Luftbild des Science Campus Braunschweig-Süd; vorne links im Bild das Gebäude, in dem die AveThera GmbH die GMP-Herstellung betreiben wird
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Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) bewertet die Übernahme des Braunschweiger Standorts des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM durch die AveThera GmbH zum 16. März 2026 als wichtigen Schritt für die Region und speziell auch für den Science Campus Braunschweig-Süd. Zentrale Kompetenzen der pharmazeutischen Biotechnologie bleiben in Braunschweig erhalten; zugleich wird der Science Campus als Zentrum für die Entwicklung und Herstellung moderner biopharmazeutischer Produkte weiter gestärkt.
16.03.2026
Mikroskopieaufnahme von Zellen mit blauen Zellkernen sowie grün und magenta gefärbten Strukturen
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Ein interdisziplinäres Konsortium, bestehend aus dem TWINCORE, Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, dem Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig, der Universität zu Lübeck und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), erhält von der VolkswagenStiftung eine Förderung in Höhe von rund 999.000 Euro. Unter der Leitung von Prof. Thomas Pietschmann will das Team in den kommenden zwei Jahren Wirkstoffe gegen das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) optimieren. Das TWINCORE und das HIPS sind Standorte des HZI in Zusammenarbeit mit der MHH bzw. mit der Universität des Saarlandes.
13.03.2026
Gruppenfoto mit Rainer Waldschmidt, Aditya Shekhar, Dominik Heimann, Stefan Bartoschek
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Der Science4Life Startup-Wettbewerb unterstützt Gründerteams aus den Lebenswissenschaften sowie den Bereichen Chemie und Energie dabei, ihre exzellenten wissenschaftlichen Ideen in marktfähige Innovationen zu überführen. In der jüngsten Konzeptphase wurde das Team des Projekts „PROTON“ vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) als Sieger ausgezeichnet. PROTON entwickelt einen neuartigen Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen mit dem Keim Staphylococcus aureus. Von den 91 Bewerbungen für die Konzeptphase des Science4Life Venture Cups luden die Organisatoren zehn Teams ein, ihre Konzepte vorzustellen. Schließlich zeichneten sie fünf Gewinnerteams aus den Bereichen Life Sciences und Chemie sowie ein Team aus der Energieforschung aus.
12.03.2026
Rolf Müller und Katharina Schaufler Portrait-Collage
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Zwei Forscher:innen des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) sind beratend für ein europäisches Konsortium zur Bekämpfung antimikrobieller Resistenzen tätig. Prof. Rolf Müller, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und Leiter des Forschungsbereiches „Neue Antibiotika“ am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), und Prof. Katharina Schaufler, Leiterin der Abteilung „Epidemiologie und Ökologie antimikrobieller Resistenz“ am Helmholtz-Institut für One Health (HIOH) wurden in den wissenschaftlichen Beirat der European Partnership on One Health Antimicrobial Resistance (EUP OHAMR) aufgenommen. Das HIPS und das HIOH sind Standorte des HZI in Zusammenarbeit mit der Universität des Saarlandes bzw. mit Greifswalder Partnereinrichtungen.
12.03.2026
Symbolbild eines Babys in einer Blase aus technischen Partikeln
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Die Gesundheit der Mutter während der Schwangerschaft spielt eine entscheidende Rolle für die langfristige Gesundheit ihres Kindes. Forschende des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) untersuchen nun gemeinsam mit Partnern der Hebräischen Universität Jerusalem, wie mütterliche Entzündungszustände die Immunentwicklung von Neugeborenen beeinflussen. Im Mittelpunkt stehen dabei Immunzellen in den Schleimhäuten von Mund und Darm, die eine zentrale Rolle bei der Abwehr von Krankheitserregern spielen. Ziel ist es zu verstehen, wie diese Immunstrukturen geprägt werden und welche langfristigen Folgen sich daraus für die Infektanfälligkeit, entzündliche Erkrankungen und Impfantworten des Kindes ergeben können.
09.03.2026

HZI in den Medien

22.05.2026
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SR Saarländischer Rundfunk

Polio in Deutschland – die Kinderlähmung ist noch lange nicht Geschichte

21.05.2026
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Medical Tribune
20.05.2026
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DocCheck News
18.05.2026
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Rheinische Post
13.05.2026
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Epidemiologisches Bulletin

Was es mit Mpox – früher Affenpocken genannt – auf sich hat, welche Symptome erkrankte Personen haben und wie man sich anstecken kann.

12.05.2026
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Apotheken Umschau
11.05.2026
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SR Saarländischer Rundfunk

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