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Schwerionensynchrotron SIS18
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Zum Nutzen der Menschheit rasch und schlagkräftig neue Impfstoffe entwickeln: Die COVID-19-Pandemie hat den Bedarf an wirksamen und schnellen Impfstoffverfahren besonders deutlich gemacht. Forschende des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben eine neuartige Methode untersucht, die das Potenzial hat, die Effektivität bei der zukünftigen Impfstoffentwicklung erheblich zu steigern. Dieser Ansatz nutzt Schwerionenstrahlen zur Inaktivierung von Viren und stellt damit eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Inaktivierungsverfahren dar, die oft die Wirksamkeit der Impfstoffe beeinträchtigen. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift „Pharmaceutics“ veröffentlicht.
17.06.2024
Gruppenfoto von der Inhoffen-Vorlesung
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Für seine Forschung zu neuen Medikamenten gegen multiresistente Bakterien zeichnen der Förderverein des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und die Technische Universität Braunschweig Prof. Stephan A. Sieber von der Technischen Universität München mit der Inhoffen-Medaille 2024 aus. Die Verleihung fand am 13. Juni 2024 im Haus der Wissenschaft in Braunschweig statt.
14.06.2024
Elektronenmikroskopische Aufnahme von Klebsiella oxytoca
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Etwa anderthalb Kilogramm wiegt das Mikrobiom, das sind die Mikroorganismen, die unseren Darm bevölkern und unter anderem bei der Verdauung helfen. Das Mikrobiom besteht vor allem aus Bakterien und übt auch eine schützende Wirkung gegenüber Krankheitserregern aus, die beispielsweise über die Nahrung in unser Verdauungssystem eindringen. Über welche Mechanismen das Mikrobiom einer Salmonellen-Infektion entgegenwirkt, untersuchte nun ein internationales Team um Dr. Lisa Osbelt-Block und Prof. Till Strowig, beide vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig.
11.06.2024
Jan Böhme und Stefanie Castell halten gerahmte Urkunden
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Am 28. Mai wurde der IHK-Technologietransferpreis bereits zum 37. Mal im Rahmen eines festlichen Events in der IHK Braunschweig vergeben. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis hat sich als wichtige Auszeichnung für den erfolgreichen Transfer von Wissen aus der Forschung in die Praxis etabliert. Gekürt werden Transferprojekte, bei denen Wissenschaft und Wirtschaft zusammenarbeiten. Eine sechsköpfige Jury mit Vertreter:innen beider Bereiche hatte im Vorfeld drei Projekte ausgesucht, von denen das Publikum via Liveabstimmung eines als Gewinnerprojekt ausgewählt hat. Eines der drei nominierten Projekte war das am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) entstandene Pandemie-Managementsystem SORMAS, das inzwischen als gemeinnützige SORMAS Foundation ausgegründet wurde.
04.06.2024
Thomas Pietschmann bei der Podcastaufzeichnung
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Je nachdem, wohin man reist, sind unterschiedliche Viren unterwegs, die zum Teil lebensbedrohliche Erkrankungen auslösen können. Entweder durch verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel oder durch Insekten, die sie bei einem Stich übertragen können. Durch den Klimawandel, durch das Reisen und globale Transportketten können sie sich in der ganzen Welt verbreiten. Was das bedeuten kann, haben wir alle in den letzten Jahren schon mal erlebt. Was dagegen hilft: Impfstoffe und andere Medikamente, die unserem Immunsystem helfen, diese Erreger abzuwehren. Die zu finden, ist gar nicht so leicht. Für Professor Thomas Pietschmann, dem Leiter des Instituts für experimentelle Virologie am TWINCORE und Sprecher des Forschungsprogramms „Infektionsforschung“ am HZI heißt das: Challenge accepted!
31.05.2024
Mikroskopische Aufnahme einer Kolonie von Pendulispora rubella
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Die meisten in der Humanmedizin verwendeten Antibiotika haben ihren Ursprung in Naturstoffen, die von Bakterien und anderen Mikroben produziert werden. Bisher unbeschriebene Mikroorganismen sind daher eine vielversprechende Quelle neuer Wirkstoffe – auch zur Behandlung von Krankheiten wie Krebs oder viralen Infektionen. Ein Team des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) konnte nun eine völlig neuartige Bakterienfamilie isolieren, die ein besonders hohes Potenzial für die Produktion möglicher Wirkstoffe aufweist. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden in der Fachzeitschrift Chem.
16.05.2024

HZI in den Medien

... er Klinischer Direktor des Helmholz Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und Gründungsdirektor des Zentrums für Individualisierte ...

21.08.2025
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Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V.

Nature Medicine

 

. The CiiM is a joint institution of the Helmholtz Center for Infection Research (HZI) and Hannover Medical School (MHH).

21.08.2025
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Medical Xpress

und damit einhergehenden Erkrankungen zu sein.“

 

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

 

Originalpublikation:

 

J. Botey-Bataller, N. van

21.08.2025
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Verband Deutscher Biologen e.V.

Now, a team of researchers, led by scientists from the Helmholtz Centre for Infection Research in Germany, has reported that a gene in the

21.08.2025
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The Hindu

Cicin-Sain, a viral immunologist at Germany's Helmholtz Centre for Infection Research, is leading the development of a respiratory syncytial

16.08.2025
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The Times of India

Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), einem gemeinsamen Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) ...

15.08.2025
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Springer Medizin

... Einrichtung betreiben die MHH und das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig gemeinsam.

 

In seine ...

15.08.2025
|
Neue Presse (Hannover)

Medicine Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung ARD alpha Universität Würzburg

13.08.2025
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Brisant

... Prof. Dr. rer. nat. Dunja Bruder, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Braunschweig und Institut für Med. Mikrobiologie ...

12.08.2025
|
Deutsches Ärzteblatt

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