Wie können wir helfen?

Newsroom

Aktuelles aus dem Zentrum

Gruppenfoto
Ebolaviren zählen zu den gefährlichsten bekannten Krankheitserregern des Menschen. Drei Ebolavirus-Spezies haben wiederholt größere Krankheitsausbrüche auf dem afrikanischen Kontinent verursacht. Die meisten Ausbrüche wurden durch das Zaire-Ebolavirus ausgelöst. Für diese Virusart stehen Medikamente und Impfstoffe zur Verfügung. Gegen das Bundibugyo-Ebolavirus, den Auslöser des laufenden Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo, existieren hingegen bislang aber keine Therapeutika oder Impfstoffe. Dies erschwert erheblich die Bekämpfung des Ausbruchs, der bereits jetzt der größte jemals dokumentierte Bundibugyo-Ebolavirus-Ausbruch ist. Ein Team von Forschenden am Deutschen Primatenzentrum – Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ), am TWINCORE - Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung in Hannover sowie am Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und der Charité - Universitätsmedizin Berlin hat nun untersucht, wie das Bundibugyo-Ebolavirus in Zellen eindringt und ob es einen Kreuzschutz durch einen bereits zugelassenen Zaire-Ebolavirus-Impfstoff gibt. Die Studie erschien im Fachmagazin The Lancet Infectious Diseases.
25.08.2026
Wissenschaftlerin bedient Bioreaktor im Labor
Das DZIF-Leuchtturmprojekt PANTIPA hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Nach erfolgreichen präklinischen Arbeiten am Universitätsklinikum Köln und am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) startet nun die Entwicklung und GMP-konforme Herstellung eines monoklonalen Antikörpers gegen den bakteriellen Erreger Pseudomonas aeruginosa. Dafür konnte die Celonic Group als Partner für die Prozessentwicklung und Produktion gewonnen werden. Ziel von PANTIPA ist es, eine innovative Antikörpertherapie bis zur klinischen Prüfung weiterzuentwickeln und damit neue Behandlungsmöglichkeiten für Patient:innen mit schweren Infektionen zu schaffen.
25.08.2026
Zwei Personen im Labor, lächeln in die Kamera
Das Coronavirus SARS-CoV-2 verändert sich fortlaufend. In der Folge wirken Impfstoffe schlechter und müssen regelmäßig angepasst werden. In 2025 war dies bei der Virusvariante JN.1 der Fall. Ein interdisziplinäres Team aus Hannover und Göttingen hat nun untersucht, wie das Immunsystem auf angepasste Impfstoffe reagiert. Die Ergebnisse wurden in Nature Communications veröffentlicht.
17.08.2026
Zahlen und Fakten
Mitarbeiter:innen
0 +
Mitarbeiter:innen
Grundfinanzierung in 2025 ( zzgl. Drittmittel)
0 Mio. €
Grundfinanzierung in 2025 ( zzgl. Drittmittel)
Publikationen in 2025
0
Publikationen in 2025
Ein Zentrum - sechs Standorte

Die Standorte des HZI auf einen Blick

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in fünf weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken, Würzburg und Greifswald.

Bitte beachten Sie: Sobald Sie die Karte ansehen, werden Daten an Openstreetmap übertragen. Für weitere Informationen siehe Openstreetmap Datenschutz.

Ein Zentrum - sechs Standorte

Die Standorte des HZI auf einen Blick

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in fünf weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken, Würzburg und Greifswald.

Saarbrücken
Würzburg
Greifswald
Hamburg

Veranstaltungen

Öffentlich
07
Mai
2026
11:00 Uhr | HZI weit
Wissenschaftskommunikation
Host: HIPS
Wissenschaftlich
23
August
2026
16:00 Uhr | Hannover
Wissenschaftlich
02
September
2026
15:00 Uhr | HZI weit
Seminar
Host: HZI Campus
Wissenschaftlich
03
September
2026
08:00 Uhr | Hannover
Symposium
Host: TWINCORE
Weitere Veranstaltungen entdecken

Publikationsdatenbank

Übersicht aller Publikationen

Die Publikationsdatenbank enthält über 10.000 Publikationen der Mitarbeiter:innen des HZI.

Zur Publikationsübersicht