Zum Auftakt begrüßten Christian Scherf, Administrativer Geschäftsführer des HZI, und Prof. Josef Penninger, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des HZI, den Gast zu einem gemeinsamen Austausch. In zwei Impulsvorträge gaben sie ihm einen Überblick über die Arbeit des Zentrums und seine Bedeutung für die Erforschung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Dabei thematisierten sie sowohl die wissenschaftlichen Schwerpunkte des HZI als auch die Voraussetzungen für erfolgreiche, langfristig angelegte und interdisziplinäre Forschung.
Im Anschluss erhielt Dennis Rohde bei einem Rundgang Einblicke in verschiedene Bereiche des HZI. Die Führung führte ihn zunächst ins Biotechnologische Schülerlabor Braunschweig (BioS). Anschließend stellten Prof. Wulf Blankenfeldt und Dr. Marina Greweling-Pils die Bereiche Strukturbiologie bzw. Tierhaltung und -zucht vor. Zum Abschluss besuchte er die Organoidplattform, in der innovative dreidimensionale Zellmodelle zur Untersuchung von Infektionen und Immunreaktionen eingesetzt werden.
Der Besuch bot Gelegenheit, die unterschiedlichen Facetten der Forschung auf dem HZI-Campus in Braunschweig kennenzulernen und sich über die Bedeutung moderner Forschungsinfrastrukturen für die Gesundheitsforschung auszutauschen. Mit seiner translational ausgerichteten Forschung schafft das HZI die Grundlage dafür, wissenschaftliche Erkenntnisse langfristig in neue Medikamente, Impfstoffe, Diagnostika und Therapien zu überführen.