Newsroom

Pilz
News
Der Transfer von Forschungsergebnissen in die Anwendung ist ein wichtiges Ziel der Wissenschaftler:innen am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig. Das Programm GO-Bio initial des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) fördert nun zwei Projekte des HZI für eine einjährige Konzeptphase, in der die Verwertungsidee ausgearbeitet und eine Umsetzungsstrategie entwickelt wird. Das Projekt BASIDIOMICS unter der Leitung von Dr. Frank Surup und Prof. Marc Stadler aus der Abteilung „Mikrobielle Wirkstoffe“ am HZI in Braunschweig entwickelt eine Plattform, um klinisch und industriell relevante Sekundärstoffe aus Ständerpilzen zugänglich zu machen. Stadler ist zudem Wissenschaftler im Forschungsbereich „Neue Antibiotika“ am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF). Eine neue Wirkstoffklasse gegen die Tropenkrankheit Malaria soll im Projekt ChloroMalaria, geleitet von Dr. Walter Hofer und Dr. Jennifer Herrmann aus der Abteilung „Mikrobielle Naturstoffe“ am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), entwickelt werden. Das HIPS ist ein Standort des HZI in Kooperation mit der Universität des Saarlandes. Die Projekte starten am 01. Oktober 2022.
28.09.2022
Glaskugel mit Menschen
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Gesunde Menschen, gesunde Tiere und eine gesunde Umwelt – der One Health-Ansatz betrachtet Gesundheit nicht isoliert, sondern übergreifend. Ein neues Bündnis unter Führung der Universität Greifswald will nun die ganze Region Vorpommern zu einer One Health-Region befördern. Das Konzept „T!Raum One Health-Region Vorpommern / Partizipatives Innovationsökosystem für gesunde Menschen, Tiere und Umwelt“ erhält dafür bis zu 18 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Wirtschaft, Verbänden, Stiftungen, Kulturschaffenden, öffentlicher Verwaltung und Politik wird das One Health-Forschungscluster mit der Universität und der Universitätsmedizin Greifswald, dem Helmholtz-Institut für One Health (HIOH) und dem Forschungsinstitut für Nutztierbiologie Dummerstorf diesen komplexen Prozess gestalten. Das HIOH ist ein Standort des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Kooperation mit der Universität Greifswald, der Universitätsmedizin Greifswald und dem Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (FLI).
19.09.2022
Portraits
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Das eHealth-System SORMAS (Abkürzung für „Surveillance Outbreak Response Management and Analysis System“) wurde in der Abteilung Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig unter der Leitung von Prof. Gérard Krause entwickelt. Es dient der frühzeitigen Erfassung von Epidemien, vor allem aber auch dem strukturierten Prozessmanagement zu ihrer Eindämmung. Aufgrund der zunehmenden internationalen Nachfrage hat das HZI die gemeinnützige SORMAS-Foundation ausgegründet. Der Zweck der Stiftung ist Gesundheitsbehörden sowie Fachkräfte des öffentlichen Gesundheitswesens weltweit bei der Einführung von SORMAS und anderen digitalen Lösungen für den Infektionsschutz zu unterstützen.
15.09.2022
Vereinfachte 3D-Darstellung von Immunzellen
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Ein Forschungsteam um Anca Dorhoi vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in Greifswald und Emmanuel Saliba vom Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg hat altersabhängige Veränderungen des zellulären Immunsystems beim Flughund Rousettus aegyptiacus entschlüsselt. Mithilfe modernster Einzelzelltechnologien kartierten sie das Flughundblut in noch nie dagewesener Auflösung. Die Wissenschaftler:innen fanden heraus, dass sich mit zunehmendem Alter T-Lymphozyten und potenziell regulatorische Zellen myeloischen Ursprungs auf Kosten von B-Zellen anreichern. Diese Erkenntnisse bieten tiefe Einblicke in das Immunsystem dieser wichtigen Wildtierart, die als Reservoir für Filoviren wie beispielsweise das Marburg-Virus dient. Die Studienergebnisse wurden jetzt in Cell Reports veröffentlicht.
06.09.2022
Gruppenbild
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Birkenpollen sind nicht nur für Allergiker lästig. Sie beeinflussen die Zellen des angeborenen Immunsystems und machen anfälliger für Virusinfektionen. Bisher war nicht bekannt, welcher Mechanismus diesem Phänomen zugrunde liegt. Ein Team von Forschenden am TWINCORE in Hannover hat jetzt gemeinsam mit Kooperationspartnerinnen von der Universität Augsburg aufgeklärt, wie Birkenpollen die Immunabwehr verändern. Das TWINCORE - Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung ist eine gemeinsame Einrichtung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in der Fachzeitschrift Allergy.
02.09.2022

HZI in den Medien

Medical School (MHH), Saarland University Hospital (UKS) and the Helmholtz Institute for Pharmaceutical Research Saarland (HIPS) has now

08.10.2026
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Medical Xpress

... Leiterin der Abteilung für Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, Berit Lange, dem Deutschen ...

08.10.2026
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Deutsches Ärzteblatt

... auch die Technische Universität und das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung ( HZI ) in Braunschweig beteiligen. „Dieses ...

08.10.2026
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Deutsches Ärzteblatt

Berlin, Una Europa), Prof. Dr. Fabian Leendertz (Helmholtz – Institut One Health, Greifswald) und P. Cornelius ...

08.10.2026
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Freie Universität Berlin

die Bundibugyo-Virusvariante entsteht. Forschende des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung hatten unlängst Hinweise gefunden , dass

07.10.2026
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Medscape

... Lange, Leiterin der Abteilung Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und Mitglied der Ständigen ...

07.10.2026
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ZDFheute

... Lange, Leiterin der Abteilung Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und Mitglied der Ständigen ...

07.10.2026
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Der Tagesspiegel

in predictable ways. A new study from the Helmholtz Centre for Infection Research (HZI) in Braunschweig now shows that this picture is far

07.10.2026
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Scienmag Science Magazine

... nicht isoliert wirken. Wie Forschende des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) gemeinsam mit Teams der Universität ...

06.10.2026
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Ad Hoc News

Recent research conducted by the Helmholtz Center for Infection Research (HZI) in collaboration with the European Molecular Biology

06.10.2026
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Life Technology™

Technische Universität Braunschweig, das HZI – Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig sowie die Medizinische Hochschule ...

04.10.2026
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schleswig-holstein.de

the Institute of Science and Technology Austria and the Helmholtz Centre for Infection Research in Braunschweig, Germany. Their combined

04.10.2026
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Scienmag Science Magazine

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