Newsroom

Illustration von Zellen mit transparenter Membran und Strukturen in den Zellen
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Wie Long COVID entsteht, ist noch weitestgehend unverstanden. Neue molekulare Zusammenhänge werden durch eine aktuelle Studie, die federführend am Zentrum für Individualisierte Infektionsmedizin (Centre for Individualised Infection Medicine, CiiM) entstanden ist, beleuchtet. Mit ihrem Ansatz, in einzelnen Zellen verschiedene molekulare Ebenen zu untersuchen, konnten die Forschenden einen spezifischen Zustand im Inneren einer Immunzelle ausmachen, der in direktem Zusammenhang mit erhöhten Entzündungsmarkern, Fatigue und Atemwegsproblemen bei Patientinnen und Patienten mit Long COVID stand. Die Studie ist im Fachmagazin Nature Immunology erschienen. Das CiiM ist eine gemeinsame Einrichtung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).
29.01.2026
Futuristisches Stockfoto: Arzt drückt auf AI-Knopf
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Die Helmholtz-Gemeinschaft startet mit neuen Kampagnen zu strategischen Zukunftsthemen ins Jahr 2026, um technologische Durchbrüche schneller in die Anwendung zu bringen. In den Helmholtz-Kampagnen „Biomedical Engineering Initiative“, „Water Safety and Security Initiative“ und der „Quantum Use Challenge“ entstehen innovative Lösungen – von nadelfreier Blutzuckermessung per Wearable über Quantensensoren für leistungsfähigere Batterien bis hin zu neuen Konzepten für das Wassermanagement in Großstädten. Die Kampagnen entstehen im Schulterschluss mit Partnern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und greifen zentrale Schlüsseltechnologien sowie strategische Forschungsfelder der Hightech Agenda Deutschland der Bundesregierung auf. Vier Projekte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und seiner Standorte in Greifswald, Saarbrücken und Würzburg sind Teil der neuen Forschungskampagnen.
22.01.2026
Eine Person mit lila Handschuhen führt eine chemische Synthese durch
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Tuberkulose (TB) zählt seit Jahrzehnten zu den tödlichsten Infektionskrankheiten weltweit. Besonders problematisch sind resistente Stämme von Mycobacterium tuberculosis, gegen die viele etablierte Medikamente zunehmend an Wirksamkeit verlieren. Ein Forschungsteam des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und der Universität des Saarlandes hat nun eine neue Familie an Naturstoffen mit ausgezeichneter Aktivität gegen den TB-Erreger entdeckt und erstmals so umfassend untersucht, dass eine gezielte Weiterentwicklung möglich ist. Die Forschenden veröffentlichten ihre Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie International Edition.
21.01.2026
Modell des Influenzavirus
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Zwei Verbundprojekte mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) werden mit jeweils 100.000 Euro aus dem gemeinsamen Programm „zukunft.niedersachsen“ des Landes Niedersachsen und der VolkswagenStiftung gefördert. Beide Forschungsvorhaben sind Resultate der Kooperation zwischen dem HZI und dem MRC–University of Glasgow Centre for Virus Research (CVR), die im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen der Helmholtz-Gemeinschaft und dem britischen Medical Research Council (MRC) im Jahr 2024 aufgebaut wurde. Im nun geförderten Projekt MARITH werden Organoide aus Gewebe der Rachenmandeln gezüchtet und daran die Entstehung des Immungedächtnisses bei Menschen untersucht, während das Projekt ViReST die Orte der Virusvermehrung bei Atemwegsinfektionen und deren Einfluss auf die Virenübertragung analysiert.
20.01.2026
Forschende im Labor
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Das global agierende Hautpflegeunternehmen Beiersdorf und das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) sind eine langfristige und exklusive Partnerschaft eingegangen. Ziel der Kooperation ist es, die Rolle des Hautmikrobioms für die Pflege und den Erhalt eines gesunden Hautzustands zu erforschen. Dabei sollen Naturstoffe identifiziert werden, die von Mikroorganismen der Haut produziert werden und das Hautgleichgewicht positiv beeinflussen. Grundlage für das Vorhaben sind umfangreiche Datensätze zu Mikroorganismen, die die menschliche Haut bewohnen.
13.01.2026
Kryo-Elektronenmikroskopaufnahme der Nuklease Cas12a3 mit einer illustrierten Schere
News
Die „CRISPR-Genschere“ ist eine bedeutende Grundlage für Technologien zur Genom-Editierung in vielen Bereichen – von Biologie über Medizin bis hin zu Landwirtschaft und Industrie. Dass CRISPR-Cas-Systeme, die ihren Ursprung bilden, noch vielseitiger sind als gedacht, konnte ein Team des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg nachweisen. Gemeinsam mit dem Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und der Utah State University (USU) in Logan, USA, haben die Forschenden eine gänzlich neue CRISPR-Abwehrstrategie entdeckt: Im Gegensatz zu bekannten Nukleasen schneidet Cas12a3 spezifisch für die Proteinbildung wichtige Transfer-Ribonukleinsäuren (tRNA, von engl. transfer ribonucleic acid), um infizierte Zellen lahmzulegen. Seine Ergebnisse hat das Team heute im Fachmagazin Nature veröffentlicht.
07.01.2026

HZI in den Medien

... group within the Microstar Program at the Helmholtz Centre for Infection Research (HZI) and a ...

31.03.2026
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Informations Dienst Wissenschaft

... an der Medizinischen Hochschule Hannover und am Helmholtz Institut für Infektionen in Braunschweig die Wirkung ...

28.03.2026
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Hamburger Abendblatt

led by wildlife veterinarian Fabian Leendertz, who heads the Helmholtz Institute for One Health, took hundreds of samples from meat and

27.03.2026
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Science.org

Gesellschaft. Apropos Standort Braunschweig: Auch das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung HZI, in dessen Räumlichkeiten auf dem ...

27.03.2026
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transkript

Helmholtz Centre for Infection Research

 

After infection with SARS-CoV-2, up to 10 percent of people in Germany go on to develop Long COVID.

26.03.2026
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Mirage.News

... von verschiedenen Hörnchen, wie jüngste Erkenntnisse des Helmholtz Instituts für One Health in Greifswald kürzlich ...

26.03.2026
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Tagesschau

zur Bekämpfung der Tuberkulose und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung erstellt. Zahlreiche weitere Fachgesellschaften und

24.03.2026
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Deutsches Ärzteblatt

... fünf Teams durch, darunter PROTON vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Dieses entwickelt einen neuartigen Wirkstoff gegen ...

22.03.2026
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Ad Hoc News

Vor allem durch die Coronapandemie sind Forschende des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in den vergangenen Jahren bundesweit bekannt geworden. Auf welche Themen die Einrichtung für die Zukunft setzt.

20.03.2026
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Deutsches Ärzteblatt

... beschäftigt sich daneben unter dem Dach des Helmholtz Institutes für Pharmazeu­tische Forschung Saarland (HIPS) ...

18.03.2026
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Biermann Medizin

... Ausbau von Produktions- und Vermarktungskapazitäten.

 

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung HZI begrüßt den Erhalt der GMP- ...

18.03.2026
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Bionity.COM

... der Universität zu Lübeck, des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig, der Medizinischen Hochschule Hannover ...

17.03.2026
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Biermann Medizin

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