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Als vielversprechendes Werkzeug in der Genom-Editierung steht die Genschere CRISPR-Cas seit Längerem im Fokus der Forschung. Der Schwerpunkt lag dabei jedoch auf den grundlegenden Wirkmechanismen und Nukleasen. Es gibt hingegen kaum Arbeiten darüber, wie sich CRISPR-Cas-Systeme im Laufe der Evolution entwickelt und optimiert haben. Ein Forschungsteam des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg hat in Zusammenarbeit mit den Universitäten Leipzig, Freiburg und Michigan (USA) einen Optimierungsmechanismus im CRISPR-Cas13-System näher beleuchtet, der Rückschlüsse auf die Evolution der Systeme gibt. Die Ergebnisse sind jüngst im Fachmagazin EMBO Journal erschienen.
14.04.2026
Schnitt durch ein Spinalganglion einer Maus, in dem zwei unterschiedliche Typen von Schmerzrezeptoren in Cyan (türkis) und Magenta (pink) angefärbt sind.
Helmholtz-Forschende haben die erste detaillierte Proteinkarte von Schmerzneuronen erstellt. Das Team vom Max Delbrück Center und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung hat die Gesamtheit der Proteine in den Nervenzellen räumlich aufgelöst bestimmt und eine hochauflösende molekulare Karte der Zellen erstellt. Ihre in „Nature Communications“ veröffentlichte Studie hilft, die molekularen Mechanismen chronisch-entzündlicher Schmerzen besser zu verstehen und neue Zielstrukturen für Medikamente zu finden.
14.04.2026
Punktförmige Kolonien des Bakteriums Klebsiella pneumoniae (blau) auf einer runden Nährbodenplatte
Antibiotikaresistenzen gehören zu den größten Herausforderungen für die globale Gesundheit. Forschende der Abteilung „Epidemiologie und Ökologie antimikrobieller Resistenz“ des Helmholtz-Instituts für One Health (HIOH) unter der Leitung von Prof. Katharina Schaufler haben nun mithilfe einer innovativen Hochdurchsatztechnik einen bislang verborgenen Zusammenhang zwischen Antibiotikaresistenz und Virulenz in Klebsiella pneumoniae aufgedeckt. Virulenz beschreibt dabei das Ausmaß, in dem ein Erreger Krankheiten auslösen kann. Die Ergebnisse wurden in der internationalen Fachzeitschrift Clinical Microbiology and Infection veröffentlicht. Das HIOH ist ein Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI).
13.04.2026
Zahlen und Fakten
Mitarbeiter:innen
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Grundfinanzierung in 2024 ( zzgl. Drittmittel)
0 Mio. €
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Publikationen in 2025
0
Publikationen in 2025
Ein Zentrum - sechs Standorte

Die Standorte des HZI auf einen Blick

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in fünf weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken, Würzburg und Greifswald.

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Ein Zentrum - sechs Standorte

Die Standorte des HZI auf einen Blick

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in fünf weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken, Würzburg und Greifswald.

Saarbrücken
Würzburg
Greifswald
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