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Das Zusammenspiel von Ribonukleinsäuren (RNAs, von engl. ribonucleic acids) und Proteinen ist nicht nur für die Aufrechterhaltung des zellulären Gleichgewichts von Bedeutung, sondern steht auch im Mittelpunkt des Kräftemessens zwischen Virus und Wirt. Bislang gab es jedoch keine Methode, um direkte Interaktionen einzelner RNA-Regionen global zu kartieren, ohne dafür die Ziel-RNA oder -zelle genetisch verändern zu müssen. Forschende des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg und des Broad Institute of MIT and Harvard in den USA haben nun ein wegweisendes Werkzeug entwickelt, das diese Hürde nimmt. Ihre Ergebnisse wurden kürzlich in der Fachzeitschrift Nucleic Acids Research veröffentlicht.
01.02.2024
Zwei Schimpansen sitzen nebeneinander
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Eine wichtige Frage in der modernen lebenswissenschaftlichen und medizinischen Forschung ist, wie die in und auf einem Körper lebenden Mikroorganismen die Lebensprozesse und damit Gesundheit und Krankheit des Wirtslebewesens beeinflussen. Wissenschaftler:innen unter anderem an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und dem Helmholtz-Institut für One Health Greifswald, einem Standort des Helmholtz Zentrums für Infektionsforschung (HZI), gehen davon aus, dass es Zusammenhänge zwischen der Gesamtheit der mikrobiellen Besiedlung des Körpers, dem sogenannten Mikrobiom, und der Entstehung von Krankheiten gibt. Speziell chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) sind offenbar eng mit der Zusammensetzung und Störung des Mikrobioms verknüpft. Gleichzeitig ist die Definition eines gesunden Normalzustandes der menschlichen Mikrobenbesiedlung schwierig, da sie von vielen Faktoren beeinflusst wird und die individuelle Zusammensetzung von Mensch zu Mensch variiert.
30.01.2024
Gruppenfoto; v.l.n.r.: Christian Scherf, Judith Pirscher, Josef Penninger, Theresia Stradal, Thomas Pietschmann
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Am Dienstag, den 23. Januar 2024, besuchte die Staatssekretärin Judith Pirscher vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig. Dort erhielt sie Einblicke in das laufende Forschungsprogramm sowie das gerade gestartete Großprojekt „Microbial Stargazing – Erforschung von Resilienzmechanismen von Mikroben und Menschen“ (kurz MICROSTAR)“, das vom neuen Wissenschaftlichen Geschäftsführer des HZI, Prof. Josef Penninger, geleitet wird.
24.01.2024
Forscherin pipettiert
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Die BioVersys AG, ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Erforschung und Entwicklung neuartiger antibakterieller Produkte für schwere, lebensbedrohliche Infektionen durch multiresistente Bakterien konzentriert, gab heute bekannt, dass es eine langfristige Forschungskooperation mit dem renommierten europäischen Institut Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) und dessen Standort, dem Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), eingegangen ist.
23.01.2024
Gruppenbild der an der Studie beteiligten HIRI-Wissenschaftler:innen
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Um Viren, Bakterien und andere Pathogene zu bekämpfen, bietet die synthetische Biologie neue technologische Ansätze, deren Effizienz in Experimenten validiert wird. Forschende des Würzburger Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung und der Kooperative Helmholtz AI haben mithilfe von Datenintegration und Künstlicher Intelligenz (KI) einen maschinellen Lernansatz entwickelt, der die Wirksamkeit von CRISPR-Technologien präziser als bisher vorhersagen kann. Die Erkenntnisse wurden heute im Fachmagazin Genome Biology publiziert.
11.01.2024
Schmuckbild zur Präsentation der neuen Datenbanken
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Moderne pharmazeutische Forschung generiert riesige Datenmengen schneller als je zuvor. Um diese Daten überhaupt analysieren und auswerten zu können, werden sie in umfangreichen Datenbanken gesammelt und strukturiert und liefern damit die Basis für die Entwicklung neuer Wirkstoffe. Forschende des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) haben nun gleich zwei solcher Datenbanken veröffentlicht. Während die Datenbank „ABC-HuMi“ auf genetische Daten von Mikroorganismen fokussiert, die den Menschen besiedeln, bietet „ZEBRA“ einen hochauflösenden Zell-Atlas des Gehirns von Menschen und Mäusen. Beide Datenbanken wurden in der jährlichen Datenbank-Ausgabe der Fachzeitschrift Nucleic Acids Research veröffentlicht.
09.01.2024

HZI in den Medien

Vor allem durch die Coronapandemie sind Forschende des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in den vergangenen Jahren bundesweit bekannt geworden. Auf welche Themen die Einrichtung für die Zukunft setzt.

20.03.2026
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Deutsches Ärzteblatt

... beschäftigt sich daneben unter dem Dach des Helmholtz Institutes für Pharmazeu­tische Forschung Saarland (HIPS) ...

18.03.2026
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Biermann Medizin

... Ausbau von Produktions- und Vermarktungskapazitäten.

 

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung HZI begrüßt den Erhalt der GMP- ...

18.03.2026
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Bionity.COM

... der Universität zu Lübeck, des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig, der Medizinischen Hochschule Hannover ...

17.03.2026
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Biermann Medizin

Vorsorge Das Coronavirus hält die Welt nicht mehr in Atem. Doch was, wenn ein ­anderer gefährlicher Erreger auftaucht? So wappnet sich unser Gesundheitssystem

16.03.2026
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Apotheken Umschau

... stumpfen ab“, erklärt Marc Brönstrup vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig. Neue Antibiotika sind dringend ...

14.03.2026
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ARD Mediathek

... der Medizinischen Hochschule Hannover und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig neue Wirkstoffe ...

13.03.2026
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MTA Dialog

... späten 1990ern hob sie der am Saarbrücker Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) tätige ...

08.03.2026
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Saarbrücker Zeitung

European institutions, including Germany’s Helmholtz Institute for RNA-based Infection Research, Helmholtz Center for Infection Research,

06.03.2026
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Clinical Lab Products

Die Zellen kontrollieren die Reaktion des Immunsystems und verhindern Schäden durch Selbstangriffe. Forschende arbeiten daran, sie zur Therapie einzusetzen.

05.03.2026
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NDR Norddeutscher Rundfunk

Nachwuchsgruppe „Nanoinfektionsbiologie“ am HZI. Diese Lücke soll das Projekt ONEMUC (Respiratorischer Mukus als One Health-Schnittstelle) ...

03.03.2026
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DeutschesGesundheitsPortal

Hochschule Hannover (MHH) und des Helmholz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) erforschen im Rahmen des Projektes StopPSC ( ...

03.03.2026
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Biermann Medizin

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