Newsroom

Futuristische transparente Medikamentenkapsel mit leuchtenden digitalen Datenpartikeln
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Die Helmholtz-Gemeinschaft startet eine bundesweite Biomedical Engineering Initiative, um Technologieentwicklung und Transferaktivitäten zu beschleunigen. Unter der Leitung ihrer etablierten Gesundheitszentren bündelt Helmholtz Biomedical Engineering modernste Infrastruktur und interdisziplinäre Expertise, um gemeinsam innovative Lösungen für kontinuierliches Gesundheitsmonitoring, Prävention, frühzeitige Erkennung sowie personalisierte Diagnostik und Therapien zu entwickeln. Aufbauend auf regionaler akademischer Stärke und durch die gezielte Förderung von Industriekooperationen zielt diese nationale Initiative darauf ab, Deutschlands Position als globalen Standort für biomedizintechnische und gesundheitstechnologische Innovationen weiter auszubauen.
09.02.2026
Mensch mit gespreizten Armen vor einer Weltkugel
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Zoonotische Erkrankungen – also Infektionen, die zwischen Tieren und Menschen übertragen werden können – gehören zu den wachsenden globalen Herausforderungen für die Gesundheit, insbesondere in Regionen, in denen Menschen in engem Kontakt mit Wildtieren leben. Das Verständnis dieser komplexen Wechselwirkungen steht im Zentrum des One Health-Ansatzes. Das Helmholtz-Institut für One Health (HIOH) und seine Partner starten nun ihre erste Kohortenstudie im und um den Taï-Nationalpark in Côte d’Ivoire als Teil der One Health Exploratories. Das HIOH ist eine Einrichtung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI).
09.02.2026
Große industrielle Fermentationsanlage aus Edelstahl mit mehreren Reaktoren
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Phyton Biotech hat den Herstellungsprozess für die mikrobielle Produktion von Corallopyronin A (CorA) erfolgreich übertragen. CorA ist ein neuartiger Wirkstoff gegen Infektionen, der das Potenzial hat, vernachlässigte Tropenkrankheiten zu bekämpfen. Dieser Erfolg stellt einen bedeutenden Fortschritt für die speziellen GMP-Fermentationskapazitäten des Unternehmens dar und unterstützt das umfassendere klinische Entwicklungsprogramm, das unter der Leitung des Universitätsklinikums Bonn (UKB), des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) steht.
06.02.2026
Zwei Personen in Laborkitteln im Gespräch vor einem Laborgerät
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Am 05. Februar 2026 besuchte der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Prof. Martin Keller, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig. In einer offenen und herzlichen Atmosphäre nahm Keller an einem umfassenden Programm teil, das Einblicke in die aktuelle Forschungsarbeit, die Infrastruktur und die Zukunftsperspektiven des Zentrums bot. Keller, der seit dem 1. November 2025 Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft ist, legte besonderen Wert auf den direkten Austausch mit den Beschäftigten des HZI.
05.02.2026
Modell eines Corona-Virus eingefangen mit einem Lasso
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Die NAKO Gesundheitsstudie bringt ihre wissenschaftliche Expertise in die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) initiierte Nationale Dekade gegen Postinfektiöse Erkrankungen ein. Mit zwei zentralen Projekten leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der langfristigen gesundheitlichen Folgen von Infektionskrankheiten wie beispielsweise Long COVID. Ziel der Forschungsdekade ist es, Ursachen und Mechanismen postinfektiöser Erkrankungen besser zu verstehen und neue Therapieoptionen zu entwickeln. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) koordiniert das Studienzentrum (CRC) der NAKO Gesundheitsstudie in Hannover.
02.02.2026
Gruppenfoto mit 10 Personen
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Mit einer Förderung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) und der VolkswagenStiftung hat das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig das Großprojekt HUMAN gestartet. Darin erforschen interdisziplinäre Teams die Wechselwirkungen zwischen Menschen sowie Bakterien und Viren. Sechs international rekrutierte Nachwuchsforschende bauen derzeit neue Forschungsgruppen mit innovativen Ansätzen auf und bringen Spitzenforschung unter anderem aus Stanford, Stockholm und Wien nach Niedersachsen. Für das von Prof. Josef Penninger, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des HZI, geleitete Projekt stehen im Programm „zukunft.niedersachsen“ zunächst gut 32 Mio. Euro zur Verfügung, mit der Option auf eine Aufstockung auf bis zu 70 Mio. Euro nach erfolgreicher Zwischenevaluation. Heute wurden die etablierten Gruppen dem Niedersächsischen Wissenschaftsminister Falko Mohrs und dem Vorstand der VolkswagenStiftung, Dr. Georg Schütte, vorgestellt.
02.02.2026

HZI in den Medien

... ), und Prof. Christian Sieben , Forschungsgruppenleiter am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), hat zum Ziel, mit der ...

06.07.2026
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Biermann Medizin

Am Exponat des Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland können Besuchende nach wertvollen Bodenbakterien suchen. ...

29.06.2026
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WerbePost - Rheinische Anzeigenblätter

... in einer virtuellen Umgebung testen

 

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

 

interaktives Diorama zu Schleimpilzen und ...

26.06.2026
|
Niedersächsisches Landesjustizportal
22.06.2026
|
Verband Deutscher Biologen e.V.
16.06.2026
|
Carnegie Mellon University

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