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Das Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM), die Universität des Saarlandes (UdS) und das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) werden am 1. Juli 2020 den Leibniz-Wissenschaftscampus „Lebende Therapeutische Materialien“ starten. In einem Wettbewerbsverfahren hat die Leibniz-Gemeinschaft eine Förderung in Höhe von 900.000 Euro für die gemeinsame Erforschung neuer Materialien für die personalisierte Verabreichung von Biotherapeutika auf dem SaarlandCampus bewilligt. Neben der Förderung durch die Leibniz-Gemeinschaft leisten das INM, das HIPS sowie die UdS aus eigenen Mitteln Beiträge in Höhe von insgesamt rund drei Millionen Euro für das Projekt. Ferner beteiligt sich die Staatskanzlei mit weiteren 400.000 Euro.
29.06.2020
Prof. Anna Hirsch
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Prof. Anna K. H. Hirsch hat von der Europäischen Union eine Förderung in Höhe von insgesamt 3,2 Millionen Euro zur Initiierung eines sogenannten Innovative Training Network (ITN) erhalten. Das geplante Ausbildungsnetzwerk ist Teil der Marie Skłodowska-Curie-Fördermaßnahmen der EU. Hirsch leitet die Abteilung Wirkstoff-Design und Optimierung am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) in Saarbrücken, einem Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) auf dem Campus der Universität des Saarlandes.
25.06.2020
Blutproben
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Wissenschaftliche Daten deuten darauf hin, dass aufgrund milder und asymptomatischer Infektionsverläufe viele COVID-19-Fälle nicht erfasst werden. Daher gibt es bislang keine ausreichenden Daten, wie viele Personen in Deutschland bereits eine Infektion durchgemacht und damit eine mutmaßliche Immunität gegen SARS-CoV-2 aufgebaut haben. Bei der Beurteilung und Prognose des weiteren Verlaufs der Pandemie spielen diese Daten allerdings eine wichtige Rolle.
17.06.2020
Mikroskopische Aufnahme einer Lungengewebsprobe mit einer aktiven Zytomegalie-Infektion. Charakteristisch sind vergrößerte Lungenzellen mit Einschluss im Zellkern.
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Virologen am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben einen entscheidenden Überlebensfaktor bei Viren identifiziert. Ihre Ergebnisse erschienen kürzlich im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences. Sie könnten in der Virusimmunologie zu einem Paradigmenwechsel führen.
10.06.2020
Meningokokken (orange) haben sich an menschliche Wirtszellen (grün) angeheftet. Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme in Falschfarbendarstellung.
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In Meningokokken spielt das unscheinbare Protein ProQ eine tragende Rolle. Zusammen mit RNA-Molekülen reguliert es Prozesse, die für die krankmachenden Eigenschaften der Bakterien von Bedeutung sind. Meningokokken sind Bakterien, die lebensbedrohliche Hirnhautentzündungen und Sepsis auslösen können. Diese Krankheitserreger besitzen ein sehr kleines Protein, das einen sehr großen Einfluss hat: Es heißt ProQ und wirkt bei der Aktivierung von mehr als 250 bakteriellen Genen mit. ProQ sorgt dafür, dass die Meningokokken Schäden an ihrer DNA besser reparieren können. Und es macht sie widerstandsfähig gegen oxidativen Stress. Beides trägt wesentlich zu den krankmachenden Eigenschaften der Bakterien bei. Das berichten Forschungsgruppen um die Würzburger Wissenschaftler Christoph Schoen von der Julius-Maximilians Universität (JMU) und Jörg Vogel vom Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) im Journal Nature Communications. Das HIRI ist eine gemeinsame Einrichtung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und der JMU.
04.06.2020

HZI in den Medien

Fermentation und Aufreinigung, wurde ebenfalls am HZI in der Arbeitsgruppe von Prof. Marc Stadler, stellvertretender ...

06.02.2026
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juraforum.de

... gehört habt: Phagen. Spoiler: Was am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) passiert, rettet im Zweifel Leben – ...

05.02.2026
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Redaktionsnetzwerk Deutschland

Mattioli an: Am Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI), einem Standort des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für ...

04.02.2026
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Universitätsklinikum Würzburg

MWK) und der VolkswagenStiftung hat das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig das Großprojekt HUMAN ...

03.02.2026
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Regional Heute

Im Programm HUMAN am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig entschlüsselt die nächste Generation Forschender das ...

03.02.2026
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VolkswagenStiftung

Quelle: Pressemitteilung

 

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH

03.02.2026
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LaborPraxis

der Medizinischen Hochschule Hannover und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung wollen seltene rheumatische Erkrankungen des

02.02.2026
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Niedersächsisches Landesjustizportal

MWK) und der VolkswagenStiftung hat das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig das Großprojekt HUMAN ...

02.02.2026
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juraforum.de

... an anderen Forschungseinrichtungen gearbeitet, beispielsweise am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland. Was sind die ...

02.02.2026
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Deutschlandfunk

waren mehrere Forschungseinrichtungen beteiligt, darunter das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung . Die Ergebnisse erschienen im

02.02.2026
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Münchner Merkur

Medicine (CiiM), which is a joint institution of the Helmholtz Center for Infection Research (HZI) and Hannover Medical School (MHH). Using

29.01.2026
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Medical Xpress

... stumpfen ab“, erklärt Marc Brönstrup vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig. Neue Antibiotika sind dringend ...

27.01.2026
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Tvinfo.de

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