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Infektionen mit dem Bakterium Clostridioides difficile (kurz: C. difficile) kehren durch im Darm verbliebene Dauerstadien häufig wieder. Ein Medikament, das auch die Dauerstadien wirksam bekämpft, gibt es bislang nicht. Eine aktuelle One-Health-Studie unter Federführung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) zeigt nun, dass der Naturstoff Chlorotonil A genau das kann. Die Studie entstand in enger Kooperation mit dem Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) – einem Standort des HZI in Zusammenarbeit mit der Universität des Saarlandes –, der Universität Greifswald sowie dem Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH. Chlorotonil A ist ein Wirkstoffkandidat, mit dem das Risiko für Reinfektionen mit C. difficile künftig deutlich verringert werden könnte, hofft das Forschungsteam. Die Studie ist im Fachmagazin Cell Host & Microbe erschienen.
25.04.2023
Portrait
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Die TWINCORE-Nachwuchsgruppe „Antivirale Antikörper-Omics“ von Dr. Yannic Bartsch wird als Helmholtz Young Investigator Group (HYIG) gefördert. In den nächsten fünf Jahren erhält der Immunologe insgesamt 1,5 Millionen Euro, die jeweils zur Hälfte von der Helmholtz-Gemeinschaft und vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig finanziert werden. Bartsch hat bereits im Januar seine Arbeit am TWINCORE aufgenommen. Er erforscht die Rolle von Antikörperantworten bei Infektionen.
01.04.2023
 infizierte Lungenzelle
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Die COVID-19-Pandemie hat auf dramatische Weise gezeigt, dass die Entwicklung effektiver Wirkstoffe gegen virale Krankheitserreger von großer Bedeutung für die globale Gesundheit ist. Obwohl für zahlreiche Viruserkrankungen wirksame Impfstoffe zur Verfügung stehen, besteht ein dringender Bedarf an neuen und effektiven Therapiemöglichkeiten. Am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) erforscht das Team um Prof. Rolf Müller neue Wirkstoffe zur Behandlung von Infektionen. In ihren neuesten Studien konnten die Forschenden gleich zwei neue Naturstofffamilien mit vielversprechender Aktivität gegen Viren identifizieren. Ihre Ergebnisse wurden jetzt in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie International Edition veröffentlicht.
20.03.2023
Blutproben
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Eine Infektion mit SARS-CoV-2 führt bei manchen Menschen zu schweren Erkrankungen, während andere nicht oder nur leicht erkranken. Wodurch diese Unterschiede entstehen, ist nicht vollständig aufgeklärt. Bekannt ist bereits, dass ein überaktives angeborenes Immunsystem eine schwere COVID-19-Erkrankung verursacht, aber es ist unklar, wie dies reguliert wird. Ein Team um Prof. Yang Li, Direktorin am Zentrum für Individualisierte Infektionsmedizin (Centre for Individualised Infection Medicine, CiiM) und Leiterin der Abteilung „Bioinformatik der Individualisierten Medizin“ am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), ist der Antwort auf diese Frage einen Schritt nähergekommen. Die Wissenschaftler:innen erkundeten, inwieweit der Krankheitsverlauf genetisch oder epigenetisch reguliert wird. Das CiiM ist eine gemeinsame Initiative des HZI und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Zum Team gehörten neben Li weitere Wissenschaftler:innen des HZI und des Exzellenzclusters RESIST.
23.02.2023
Antikörper greifen ein SARS-CoV-2-Partikel an
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Im Rahmen der IMMUNEBRIDGE-Studie haben Wissenschaftler:innen des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und der Universität Münster gemeinsam mit Partnern den Immunisierungsgrad der Bevölkerung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 im Jahr 2022 untersucht. Dabei zeigte sich, dass der überwiegende Teil der Bevölkerung moderat bis sehr gut gegen einen schweren Verlauf von COVID-19 geschützt war, jedoch nicht vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2. Allerdings stellte die Studie auch relevante Lücken beim Immunschutz fest, vor allem bei älteren Menschen, bei Menschen mit Vorerkrankungen sowie in einigen Regionen Deutschlands. Die entsprechenden Daten wurden schnell und kontinuierlich in Zwischenberichten veröffentlicht (im August und Oktober 2022) und konnten auch in die infektionsdynamischen Modellierungen des neu aufgebauten Modellierungsnetzwerkes für schwere Infektionskrankheiten (MONID) eingehen. Der Abschlussbericht der Studie, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert hat, wurde nun veröffentlicht.
20.02.2023

HZI in den Medien

und leitet das Zoologische Institut. Am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung verantwortet er die Forschungsgruppe „Neuroinflammation

10.07.2026
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Zwischengas

... von DZIF-Wissenschaftler Prof. Mark Brönstrup am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) geleitete Projekt für die Entwicklung ...

09.07.2026
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Bionity.COM

... Artificial Intelligence Methods Das Projekt am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung unter Leitung von Dr. Alina Bazarova ...

08.07.2026
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Niedersächsisches Landesjustizportal

... ), und Prof. Christian Sieben , Forschungsgruppenleiter am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), hat zum Ziel, mit der ...

06.07.2026
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Biermann Medizin

Am Exponat des Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland können Besuchende nach wertvollen Bodenbakterien suchen. ...

29.06.2026
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WerbePost - Rheinische Anzeigenblätter

... in einer virtuellen Umgebung testen

 

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

 

interaktives Diorama zu Schleimpilzen und ...

26.06.2026
|
Niedersächsisches Landesjustizportal
22.06.2026
|
Verband Deutscher Biologen e.V.
16.06.2026
|
Carnegie Mellon University

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