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Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) und das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) haben ein Konzept zum Aufbau einer Nationalen Allianz für Pandemie-Therapeutika (NA-PATH) entwickelt. Sie wollen damit gezielt die Forschung und Entwicklung breit wirksamer Therapeutika ankurbeln, um auf zukünftige Ausbrüche durch virale Erreger mit Pandemiepotenzial besser vorbereitet zu sein. Die Überwindung der aktuellen COVID-19-Pandemie wird durch den Mangel an antiviralen Wirkstoffen erheblich erschwert.
06.10.2021
Raserelektronenmikroskopische Aufnahme von Klebsiella pneumoniae
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Hunderte verschiedener Bakterien tummeln sich im Darm eines gesunden Menschen und schützen effizient vor Infektionen. Wird jedoch das Gleichgewicht dieser als Mikrobiota bezeichneten Gemeinschaft gestört – beispielsweise durch eine Antibiotikatherapie -, können Krankheitserreger wie Salmonellen oder multiresistente Krankenhauskeime wie Klebsiella pneumoniae die Oberhand gewinnen – mit zum Teil schweren Folgen für die Betroffenen. DZIF-Wissenschaftler:innen am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) erforschen das Mit- und Gegeneinander der Darmbakterien und haben aktuell Bakterienstämme identifiziert, die eine besondere Rolle spielen. Über ihre Ergebnisse berichten sie im Fachmagazin Cell Host & Microbe.
04.10.2021
Gruppenbild
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Bis ein neuer Wirkstoff aus der Grundlagenforschung als Medikament auf den Markt kommt, vergehen oft viele Jahre. Um diesen Prozess zu beschleunigen, werden das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und die Universität des Saarlandes künftig noch enger zusammenarbeiten. Sie haben dafür jetzt das Zentrum für translationale Wirkstoffforschung gegründet, in dem sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Institutionen mit dem Universitätsklinikum in Homburg sowie der pharmazeutischen Industrie eng vernetzen werden.
02.10.2021
Logos HZI und EMBL
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EMBL und die sechs Helmholtz-Zentren des Forschungsbereichs Gesundheit (Helmholtz Health) intensivieren ihre Zusammenarbeit. Damit kooperieren zwei herausragende Forschungsorganisationen, um die Grenzen der Gesundheitsforschung zu erweitern und den wissenschaftlichen Fortschritt für die Gesundheit der Menschen voranzubringen.
22.09.2021
Vero6-Zellen infiziert mit SARS-CoV-2
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Ein COVID-19-Verlauf kann sich sehr unterschiedlich äußern. Einige Menschen erkranken sehr schwer und sterben, während andere keine Krankheitssymptome entwickeln. Aktuelle wissenschaftliche Daten deuten darauf hin, dass die durch eine SARS-CoV-2-Infektion hervorgerufene Schädigung der kleinsten Blutgefäße eine Folge einer überschießenden Entzündungsreaktion ist. Hier will das Projekt „Die Rolle von Alpha-1-Antitrypsin als Immunmodulator zur Prävention eines schweren COVID-19 Verlaufs in Risikopatienten“ (COVAAT) der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in Verbund mit dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig ansetzen und neue Therapiemöglichkeiten entwickeln.
22.09.2021
Einladung
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Am 9. September 2021 fand das 13. TWINCORE-Symposium statt. Auch in diesem Jahr wurde die Veranstaltung coronabedingt online abgehalten. Dennoch war das Webinar ein voller Erfolg und hat sogar noch mehr Zuschauer:innen als im letzten Jahr begeistert.
13.09.2021

HZI in den Medien

22.05.2026
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SR Saarländischer Rundfunk

Polio in Deutschland – die Kinderlähmung ist noch lange nicht Geschichte

21.05.2026
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Medical Tribune
20.05.2026
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DocCheck News
18.05.2026
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Rheinische Post
13.05.2026
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Epidemiologisches Bulletin

Was es mit Mpox – früher Affenpocken genannt – auf sich hat, welche Symptome erkrankte Personen haben und wie man sich anstecken kann.

12.05.2026
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Apotheken Umschau
11.05.2026
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SR Saarländischer Rundfunk

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