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Portrait von Michael Manns
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Der ehemalige Präsident der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und Klinische Direktor des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) Prof. Michael P. Manns ist am 15. August 2025 verstorben. Manns erlag im Alter von 73 Jahren einer Tumorerkrankung. Als renommierter Gastroenterologe gehörte er zur wissenschaftlichen Weltspitze, war einer der meistzitierten Wissenschaftler und bereicherte als exzellenter Kommunikator die deutsche wie die internationale Forschungslandschaft. Bis zuletzt hat Manns noch aktiv in der MHH geforscht und die wissenschaftliche Organisation des von ihm mitgegründeten Zentrums für Individualisierte Infektionsmedizin (CiiM), einer gemeinsamen Einrichtung des HZI und der MHH, vorangetrieben. Ein weiteres gemeinsames Zentrum von HZI und MHH, das TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, hat Manns ebenfalls mit seiner großen Expertise unterstützt.
18.08.2025
Elektronenmikroskopische Aufnahme von Klebsiella oxytoca
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Ein ausgeglichenes Darmmikrobiom trägt nicht nur zur Verdauung bei, sondern ist auch ein wichtiger Schutzfaktor gegen Infektionen. Forscher:innen am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) unter der Leitung von Prof. Till Strowig, Wissenschaftler im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), wollen die Kraft des Mikrobioms zur Prävention schwerer Infektionen nutzen. Sie haben entdeckt, dass Bakterien der Art Klebsiella oxytoca krankmachende Bakterien aus dem Darm verdrängen können und wollen daraus ein lebendes Biotherapeutikum entwickeln. Das DZIF fördert die Produktentwicklung bis zur ersten Testung am Menschen nun mit 2,2 Millionen Euro.
07.08.2025
Weltkarte
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Seit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie haben sich mehrere Varianten des Virus entwickelt, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als besorgniserregende Varianten (Variants of Concern, VOC) eingestuft wurden. Dabei handelt es sich um Virusvarianten, die aufgrund ihrer veränderten phänotypischen Merkmale große Infektionswellen verursachen können und bei denen die Gefahr besteht, dass sie den Schweregrad der Erkrankung verändern, die Wirksamkeit von Impfstoffen verringern oder anderweitig zu einer erhöhten Belastung der Gesundheitssysteme führen. Forscher:innen des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben eine Analysemethode entwickelt, um besorgniserregende Virusvarianten frühzeitig zu erkennen. Die Studie erschien im Fachjournal Nature Communications.
22.07.2025
Richmond Sarpong mit Urkunde in der Hand, daneben steht Klemens Rottner
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Der Förderverein des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und die Technische Universität Braunschweig zeichnen Prof. Richmond Sarpong von der University of California, Berkeley, mit der Inhoffen-Medaille 2025 aus. Sarpong ist ein bedeutender organischer Chemiker, der sich durch besondere Erfolge in der synthetischen Chemie und Methodenentwicklung auszeichnet. Die Verleihung fand am 10. Juli 2025 am HZI in Braunschweig statt.
11.07.2025
Gruppenbild
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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Forschungsgruppe „DEEP-DV“ für weitere vier Jahre mit insgesamt 5,3 Millionen Euro. Damit geht die erfolgreiche Arbeit der interdisziplinären Gruppe mit Wissenschaftler:innen aus Braunschweig, Hamburg, Hannover, Berlin, Regensburg, Ulm, Freiburg und München in die zweite Förderphase. DNA-Viren wie Herpesviren und Polyomaviren können nach einer Erstinfektion dauerhaft im Körper verbleiben und Jahre später schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen.
10.07.2025
Impfstoff
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Eine aktuelle Studie unter der Leitung des Zentrums für Individualisierte Infektionsmedizin (Centre for Individualised Infection Medicine, CiiM) und des Radboud University Medical Center, die in der Fachzeitschrift Genome Biology veröffentlicht wurde, zeigt, dass die BCG-Impfung nicht nur Tuberkulose abwehrt, sondern auch bleibende chemische Spuren auf den Immunzellen hinterlässt, die die Reaktion auf verschiedene Krankheitserreger verstärken. Die Forscher:innen decken auch hormonelle und geschlechtsspezifische Effekte auf, die bei der Entwicklung von individualisierten Impfstoffen der nächsten Generation eine Rolle spielen könnten.
10.07.2025

HZI in den Medien

international institutions including Trinity College Dublin, the Helmholtz Institute for One Health, Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne,

04.09.2026
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News Medical

... der TU Braunschweig und Gruppenleitern am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI).

 

Wie DNA-Viren dem ...

04.09.2026
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Regional Heute

... verfügbaren genomischen Ressourcen erheblich. HIPS ist ein Standort des Helmholtz- Zentrums für Infektionsforschung in Zusammenarbeit ...

04.09.2026
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Bochumer-Zeitung

Technische Universität Braunschweig, das HZI – Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig sowie die Medizinische Hochschule ...

03.09.2026
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Regierungsportal M-V

... des Exzellenzclusters RESIST und des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg haben nun ...

03.09.2026
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Bio M

... die präzise Zerspanung großer Bauteile. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und die Medizinische Hochschule ...

01.09.2026
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Regionalupdate.de

... zunehmen. Mit der Gründung des HIOH im Jahr 2021 als Standort des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für ...

31.08.2026
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Management & Krankenhaus

Wie man sich mit Mpox anstecken kann und warum sich Personen mit häufig wechselnden Sexpartnern impfen lassen sollten.

28.08.2026
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Apotheken Umschau

... des neuen Forschungsgebäudes des Helmholtz-Instituts für One Health (HIOH) in Greifswald (Landkreis Vorpommern-Greifswald) gelegt

 

. ...

28.08.2026
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Tagesschau

How Bacteria Develop Resistance to Antisense Antibiotics—and How Future Therapies Can Be Made Less Susceptible to It

28.08.2026
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Bionity.COM

Infection Research; the RESIST Cluster of Excellence; and the Helmholtz Institute for RNA-based Infection Research (HIRI) in Würzburg has

27.08.2026
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Phys.org

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