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Gruppenbild mit 16 Personen, im Hintergrund die Richtkrone.
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Besorgniserregende Krankheitserreger, zunehmende Antibiotikaresistenzen und chronische Infektionen zählen zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen der Gesellschaft. Um die Grundlagen für neuartige RNA-Therapien zu erforschen und Infektionen wirksam zu bekämpfen, entsteht in Würzburg ein Helmholtz-Neubau. Die Investitionen trägt der Freistaat Bayern, kofinanziert von der Europäischen Union. Im Beisein von Bayerns stellvertretendem Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger und mit mehr als 200 Gästen feierte das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung am heutigen Mittwoch Richtfest.
24.09.2025
Symbolfoto Genomeditierung
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Ein Forschungsteam unter Führung von Wissenschaftler:innen des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) hat eine innovative Methode zur Feinjustierung genetischen Materials entwickelt. Dabei werden gezielt chemische Markierungen an das Erbgut angefügt, wodurch sich neue Möglichkeiten der Genom-Editierung für Medizin, Landwirtschaft und Biotechnologie eröffnen. Die Ergebnisse dieser Studie wurden jüngst in Nature Biotechnology veröffentlicht.
18.09.2025
Josef Penninger spricht auf Podium
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Am 16. September 2025 kamen 42 Teilnehmende, darunter 16 Bundestagsabgeordnete, aus Wissenschaft und Politik im Jakob-Kaiser-Haus des Deutschen Bundestags zusammen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Helmholtz stellten aktuelle Forschung und Innovationen zu Umwelt, Energie und Gesundheit vor. Im Mittelpunkt standen Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen der Klimaresilienz. Besonderes Augenmerk lag auf wissenschaftlich fundierten, multidisziplinären Ansätzen, die konkrete Handlungsoptionen entwickeln – für naturbasierte Klimaanpassungsstrategien, den Erhalt von Ökosystemen, klimaneutrale Energietechnologien sowie Frühwarnsysteme im Gesundheitsbereich.
16.09.2025
Laborproben in einem Messgerät
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Itaconat ist ein kleines Molekül, das unser Körper produziert, um Bakterien zu bekämpfen und die Immunreaktion zu steuern. Welche Rolle Itaconat bei der Regulierung des Stoffwechsels spielt und wie genau es sich im Körper bewegt, haben Forscher:innen aus Braunschweig und San Diego untersucht – unter Leitung von Prof. Thekla Cordes, Expertin für Zellstoffwechsel an der TU Braunschweig, dem Braunschweig Integrated Centre of Systems Biology (BRICS) und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), gemeinsam mit Prof. Christian Metallo vom Salk Institute for Biological Studies (USA) sowie Kolleg:innen der University of California, San Diego (USA). Die Ergebnisse, die nun im Fachmagazin Nature Metabolism erschienen sind, eröffnen neue Ansätze für die Behandlung von Entzündungskrankheiten.
16.09.2025
Gruppenfoto von acht Personen hinter einem Grundstein
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Mit einem feierlichen Festakt hat das Helmholtz-Institut für One Health (HIOH) in Greifswald am 11. September 2025 gemeinsam mit zahlreichen Gästen aus Wissenschaft, Politik und Partnerinstitutionen den Grundstein für sein neues Forschungsgebäude gelegt. Der Neubau bringt künftig alle Mitarbeitenden unter einem Dach zusammen. Das HIOH wurde 2021 als neuer Standort des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in der Hansestadt gegründet – in Kooperation mit der Universität Greifswald, der Universitätsmedizin Greifswald und dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI). Das Bauvorhaben wird vom Bund und zum größeren Teil vom Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert.
11.09.2025
Illustration eines Bakteriums mit zahlreichen Bakteriophagen auf der Oberfläche
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Bakteriophagen, kurz Phagen, sind Viren, die Bakterien befallen. Im Kampf gegen antibiotikaresistente Krankheitserreger könnte ein therapeutischer Einsatz von Phagen äußerst nützlich sein. Doch sind die molekularen Interaktionen zwischen Phagen und Wirtsbakterien bislang nicht hinreichend verstanden. Der Arbeitsgruppe von Jörg Vogel am Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) und dem Institut für Molekulare Infektionsbiologie (IMIB) in Würzburg ist es nun mithilfe eines molekularen Werkzeugs (Antisense-Oligomeren, kurz: ASOs) gelungen, in die Vermehrung von Phagen gezielt einzugreifen. Die innovative RNA-Technologie eröffnet gänzlich neue Einblicke in die molekulare Welt der Phagen, die die Entwicklung einer künftigen therapeutischen Anwendung weiter vorantreiben, so die Forschenden. Die Studie ist im Fachmagazin Nature veröffentlicht.
10.09.2025

HZI in den Medien

In den Laboren wachsen Stammzellen zu komplexen Geweben heran. Gezüchtet in Brutschränken, gepflegt von Robotern ...

13.07.2026
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Deutschlandfunk

und leitet das Zoologische Institut. Am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung verantwortet er die Forschungsgruppe „Neuroinflammation

10.07.2026
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Zwischengas

... von DZIF-Wissenschaftler Prof. Mark Brönstrup am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) geleitete Projekt für die Entwicklung ...

09.07.2026
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Bionity.COM

... Artificial Intelligence Methods Das Projekt am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung unter Leitung von Dr. Alina Bazarova ...

08.07.2026
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Niedersächsisches Landesjustizportal

... ), und Prof. Christian Sieben , Forschungsgruppenleiter am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI), hat zum Ziel, mit der ...

06.07.2026
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Biermann Medizin

Am Exponat des Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland können Besuchende nach wertvollen Bodenbakterien suchen. ...

29.06.2026
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WerbePost - Rheinische Anzeigenblätter

... in einer virtuellen Umgebung testen

 

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

 

interaktives Diorama zu Schleimpilzen und ...

26.06.2026
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Niedersächsisches Landesjustizportal
22.06.2026
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Verband Deutscher Biologen e.V.

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