Das komplexe Wechselspiel zwischen Infektionserregern und dem Immunsystem ist das zentrale Thema, dem sich die Forscher am Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung widmen. Unsere Ergebnisse führen zu neuen Strategien für den Kampf gegen Infektionskrankheiten.
Rund 750 Mitarbeiter aus Forschung, Verwaltung und Infrastruktur sowie etwa 100 Gastwissenschaftler aus über 40 verschiedenen Ländern sind am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung beschäftigt.
Unsere Wissenschaftler erarbeiten Erkenntnisse über grundlegende Mechanismen von medizinisch relevanten Infektionskrankheiten. Damit schaffen sie die Basis für neue Strategien zur Prävention, Diagnose und Therapie von Krankheiten.
Wie lösen Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze Krankheiten aus? Und wie setzt sich unser Immunsystem gegen sie zur Wehr?
Auf diese Fragen wollen wir am HZI fundierte Antworten finden. Unser Ziel dabei: Die Grundlagen für neue Diagnoseverfahren, neue Wirkstoffe und neue Therapien gegen Infektionskrankheiten zu schaffen.
Das HIPS SYMPOSIUM möchte renommierte Wissenschaftler und junge Forscher aus den drei pharmazeutischen Fachgebieten Naturstoffforschung, Medizinischer Chemie und Wirkstofftransport zusammenzubringen.
In Deutschland leben nach Angaben des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung rund sechs Millionen Menschen mit Diabetes – die „Zuckerkrankheit“ ist somit leider eine echte Volkskrankheit. Sie kann verschiedene Ursachen haben. Deshalb unterscheidet man zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2. Welche Rolle Viren und Bakterien bei Entstehung und Verlauf diabetischer Erkrankungen spielen können, damit befasst sich unsere HZI-Themenseite "Diabetes und Infektionen".
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