Prof Dr Burkhart Schraven

    Prof. Dr. Burkhard Schraven, Leiter der Abteilung Immunkontrolle am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

    Head of Department Immune Control

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    Curriculum Vitae

    Prof. Dr. med. Burkhart Schraven

    geb. 14.01.1958 in Hildesheim/Niedersachsen

    verheiratet, 2 Kinder

    Ausbildungs- und Werdegang:

    1964-1967 Christliche Volksschule Göllheim, Rheinland-Pfalz

    1967-1976 Gymnasium Weierhof am Donnersberg (RP), Abitur im April 1976

    Juli 1976-Juli 1978 Bundeswehr (Sanitätsdienst)

    Okt. 1978-Juli 1982
    Externenstudium im Fach „Humanmedizin“ an den Universitäten Mainz, Bonn und Bochum (bis Juli 1980), danach Studium des Faches „Agrarwissenschaften“ an der Universität Göttingen

    Okt. 1982-Okt. 1986
    Studium des Faches „Humanmedizin“ an der Universität Mainz, Praktisches Jahr am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier, Approbation Ende 1986

    Febr. 1987-Juli 1987
    Angestellt als ungeprüfter Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der I. Medizinischen Klinik der Universitätsklinik Mainz (AG-Leiter: Dr. S. Meuer)

    Juli 1987-Jan. 1988
    Angestellt als ungeprüfter Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, Abteilung Angewandte Immunologie, Institut für Radiologie und Pathophysiologie (Leiter: Prof. Dr. S. Meuer)

    Dez. 1988
    Promotion im Fach Humanmedizin an der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsklinik Mainz, Thema: „Etablierung von in vitro Systemen zur Analyse der T- und B-Zell Interaktion“

    Jan. 1988-Jan. 1991
    Angestellt als Wissenschaftlicher Angestellter am Deutschen Krebsforschungszentrum, Abteilung Angewandte Immunologie, Institut für Radiologie und Pathophysiologie (Leiter: Prof. Dr. S. Meuer)

    seit Jan. 1991
    Arbeitsgruppenleiter in permanenter Position in der obigen Abteilung, nunmehr Forschungsschwerpunkt für Experimentelle Therapie und Diagnostik

    Nov. 1995
    Wechsel an das Institut für Immunologie der Universität Heidelberg (Direktor: Prof. Dr. S. Meuer), Facharzt-ausbildung „Transfusionsmedizin

    April 1997
    Habilitation im Fach „Immunologie“ an der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg. Thema der Habilitationsschrift: „Molekulare Analyse des CD2 Rezeptorkomplexes in humanen T-Lymphozyten“

    Juli 1997
    Projektleiter im Sonderforschungsbereich 405 „Immuntoleranz und ihre Störungen

    01. März 2001
    Dienstbeginn als Direktor des Instituts für Immunologie und Lehrstuhlinhaber (C4) für das Fach Immunologie an der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

    Dez. 2001
    Facharztprüfung „Transfusionsmedizin

    Sept. 2002
    Ernennung zum „Fachimmunologen“ der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGFI) mit Diagnostikbefähigung

    Jul. 2003-Dez. 2009
    Koordinator und Sprecher der DFG-Forschergruppe 521, „Beeinflussung immunologischer Prozesse durch membrannahe Signalmodule“

    seit November 2003
    DFG-Fachkollegiat im Fach „Zellbiologie“ des Fachkollegiums „Grundlagen der Biologie und Medizin“

    seit November 2004
    Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGFI)

    seit Januar 2006
    Kuratoriumsmitglied des „Forschungszentrums Systembiologie“ (CSB) an der Universität Stuttgart

    seit Juni 2007
    Prodekan für Forschung an der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

    seit Juni 2007
    Leiter der bereichsunabhängigen Abteilung „Immunkontrolle“ am Helmholtz-Institut für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig (Ko-Berufung)

    Jan. 2008-Jul. 2010
    Ko-Sprecher des Forschungszentrums „Dynamische Systeme“ der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

    seit Jan. 2010
    Koordinator und Sprecher des SFB854 „Molekulare Organisation der zellulären Kommunikation im Immunsystem“

    Mitgliedschaften und Gutachtertätigkeiten:

    Mitgliedschaften: Deutsche Gesellschaft für Immunologie (DGFI), Gesellschaft für Signaltransduktion (STS)

    Fachgutachter: DFG-Fachkollegium „Grundlagen der Biologie und Medizin, Sektion Zellbiologie“, Wilhelm-Sander-Stiftung, Boehringer-Ingelheim-Foundation, Alexander-von-Humboldt-Stiftung, Mildred-Scheel-Stiftung, Österreichische Gesellschaft für Immunologie, MRC und andere ausländische Einrichtungen.

    Gutachter für Zeitschriften: Journal of Experimental Medicine, Immunity, EMBO, Journal of Immunology, Journal of Biological Chemistry, Blood, PNAS, Journal of Clinical Investigation, Int. Immunol., Molecular and Cellular Biology, Molecular Immunology, European Journal of Immunology.

    Sprecherfunktionen:

    2001-2003: Sprecher und Koordinator des Forschungszentrums „Immunologie Magdeburg“, Halle (Sachsen-Anhalt), FZI

    2003-2009: Sprecher der DFG-Forschergruppe 521 „Beeinflussung immunologischer Prozesse durch membrannahe Signalmodule“

    2005-2009: Sprecher des Landesforschungsverbundes N2: „Physiologie und Pathophysiologie signalübertragender Netzwerke im Immun- und Nervensystem“

    01/2008-07/2010: Ko-Sprecher des OVGU-Forschungszentrums „Dynamische Systeme“

    seit 01/2010: Koordinator und Sprecher des SFB854 „Molekulare Organisation der zellulären Kommunikation im Immunsystem“

    Rufe:

    2000: Ruf auf die C3-Professur „Biochemie und Molekularbiologie“ an der RWTH Aachen, Ruf abgelehnt im Dezember 2000

    2000: Ruf auf die C4-Professur „Immunologie“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Ruf abgelehnt im Dezember 2000

    2000: Primo loco: C4-Professur „Immunologie“ an der Medizinischen Hochschule Hannover, Verfahren nach Annahme des Rufes aus Magdeburg im Dezember 2000 abgebrochen

    2005: Ruf auf die W3-Professur „Biochemie und Molekularbiologie“, RWTH Aachen, Ruf abgelehnt im Mai 2006

    2009: Ruf auf die W3-Professur „Immunologie“ an der Universität Essen, Ruf abgelehnt im September 2009