Kooperationen

Kooperationen mit anderen Forschungseinrichtungen und der Industrie prägen die Wissenschaft am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Mit unseren Netzwerken und Partnern gewährleisten wir einen optimalen Wissenschafts- und Technologietransfer.

Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

Wie können Infektionskrankheiten verhindert oder eingedämmt werden? Wie lassen sich Entwicklungen aus dem Labor schneller zum Patienten bringen? An diesen Fragestellungen arbeiten im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) mehr als 500 Wissenschaftler und Ärzte aus 35 Hochschulen, Kliniken und Forschungseinrichtungen gemeinsam, darunter das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung.

In neun Forschungsbereichen bereitet das DZIF den Weg für die Entwicklung neuer Impfstoffe, Diagnostika und Medikamente gegen Infektionen: Tuberkulose, Hepatitis, HIV und Malaria stehen dabei genauso im Fokus der Forschung wie Infektionen des Magen-Darm-Trakts, Infektionskrankheiten bei immungeschwächten Patienten, Krankenhauskeime und Antibiotika-Resistenzen, neu auftretende Infektionskrankheiten und die Entwicklung neuer Antibiotika. Ziel ist die sogenannte Translation: die schnelle, effektive Umsetzung von Forschungsergebnissen in die klinische Praxis.

Einer von sieben DZIF-Standorten ist Hannover-Braunschweig: Dort sind neben dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung auch die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), die Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), die Technische Universität Braunschweig, das Leibniz-Institut DSMZ - Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen, das TWINCORE, Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, und das Robert Koch-Institut im DZIF aktiv.

DruckenPer Mail versendenTeilen