Molekulare Infektionsbiologie

Gastrointestinale Infektionen zählen weltweit immer noch zu den häufigsten Infektionserkrankungen. Ausgelöst wird sie durch Bakterien wie Salmonellen, Shigatoxin-produzierenden Escherichia coli und Yersinien. Sie werden hauptsächlich über kontaminierte Lebensmittel von Tieren auf den Menschen übertragen. Sie verursachen ein weites Spektrum von Darmerkrankungen – mit teilweise schwerwiegenden Folgeerkrankungen. Unsere Wissenschaftler erforschen vor allem am Beispiel von Yersinien, wie diese Bakterien sich an die Darmepithelschicht anheften, sie durchdringen und sich im Wirt verbreiten.

Team

    Maria Pimenova

    Maria Pimenova

    Doktorandin

    0531 6181-5703

    0531 6181-5709

    Kontakt


    Lebenslauf

    Geburtsdatum:

    9. Mai 1988 in Moskau

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    Ausbildung und beruflicher Werdegang

    * 2005 - 2010

    Studium der Biologie und Mikrobiologie an der Lomonossov-Universität Moskau, Diplom

    * 2010 - 2011

    Promotionsstudium an der Lomonossov-Universität Moskau

    * April 2012 - April 2014

    Masterstudium der Biologie an der TU Braunschweig, Schwerpunkte: Infektionsbiologie und Mikrobiologie

    * August 2013 - April 2014

    Masterarbeit am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in der Abteilung Molekulare Infektionsbiolgie von Prof. Dr. Petra Dersch

    * seit Mai 2014

    PhD Thesis am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in der Abteilung Molekulare Infektionsbiologie von Prof. Dr. Petra Dersch

     

     

Leitung

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  • Bakterien mit Thermometer - Vom Kühlschrank in den Körper
    Yersinien machen uns Bauchschmerzen. Wenn wir die Bakterien mit verseuchtem Fleisch zu uns nehmen, infizieren sie unsere Darmzellen und vermehren sich. Aber wie wissen die Yersinien, dass sie nicht mehr in der vergammelten Wurst sind sondern in unserem Körper? Die Antwort ist simpel: Die Bakterien haben ein Thermometer. Hören Sie zu, wie das funktioniert...