Standorte des Helmholtz-Zentrums



Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI)

Institut für Molekulare Infektionsbiologie (IMIB) der Julius-Maximilians-Universität Würzburg © Universität Würzburg / Foto: Staatliches Bauamt Würzburg/Wolfgang Dürr Architekturfotografie

Das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) ist eine gemeinsame Einrichtung des Braunschweiger Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Gegründet im Mai 2017 wird das HIRI als weltweit erstes Institut seiner Art den innovativen Bereich der Ribonukleinsäure (RNA)-Biologie mit der Infektionsforschung vereinen.

Forschungsprofil

Im Hinblick auf aktuelle wissenschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen haben sich HZI und JMU auf vier zentrale Forschungsbereiche für das HIRI verständigt:

  • Bakterielle Infektionen (Bacterial Infections)
  • Virale Infektionen (Viral Infections)
  • Wirtsabwehr (Host Response)
  • Pharmazeutische RNA-Applikationsformen (RNA Delivery)

Die drei zentralen Themen „Bakterielle Infektionen“ (Bacterial Infections), „Virale Infektionen“ (Viral Infections) sowie „Wirtsabwehr“ (Host Response) dienen der umfassenden Analyse der Rolle von RNA-Molekülen in Infektionsprozessen und sollen, in enger Zusammenarbeit mit dem Bereich „Pharmazeutische RNA-Applikationsformen“ (RNA Delivery), zur Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze beitragen.

Um diese Ziele zu erreichen, werden die vier genannten Forschungsbereiche eng vernetzt zusammenarbeiten und sich in aktuellen Forschungsprojekten sowohl untereinander, als auch an ihren Elterninstitutionen, ergänzend unterstützen.

Die vier zentralen Bereiche des HIRI Forschungsprofils

Die aktive Integration aufkommender Forschungsthemen (Emerging Topics) im Bereich RNA Forschung wird darüber hinaus die weitere Etablierung des HIRI an der vorderen Front der Infektionsforschung fördern.

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