Über das HZI

Wie lösen Bakterien und Viren Krankheiten aus? Wie setzt sich unser Immunsystem gegen sie zur Wehr? Und mit welchen neuen Wirkstoffen kann man gefährliche Infektionen bekämpfen? Auf Fragen wie diese wollen wir am HZI fundierte Antworten finden. Unser Ziel dabei: Die Grundlagen für neue Diagnoseverfahren, neue Wirkstoffe und neue Therapien gegen Infektionskrankheiten zu schaffen.

Forschungsbudget

Im Jahr 2020 betrugen die dem HZI vom Bund und den Ländern Niedersachsen, Saarland, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern zur Verfügung gestellten Mittel aus der programmorientierten Förderung (POF) der Helmholtz-Gemeinschaft 65 Millionen Euro. Zusätzlich werben unsere Arbeitsgruppen- und Projektleiter jährlich Drittmittel aus nationalen Forschungsförderungsprogrammen, EU-Programmen und der Industrie ein, die sich im Jahr 2020 auf insgesamt 25 Millionen Euro beliefen. Außerdem führt das HZI das Fördermittelmanagement für das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) durch.

Patente und Publikationen

Forschungsergebnisse werden immer wieder als Patente angemeldet - 2020 existierte beispielsweise ein Bestand von 75 Patentfamilien. Zusätzlich wies das HZI 2020 eine Bilanz von 595 Publikationen in internationalen, hochrangigen Wissenschaftsmagazinen auf. Darunter waren 96 High Impact-Publikationen.

Mitarbeiter und Berufsfelder

Das HZI beschäftigt zurzeit 888 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stand: 31.12.2020) aus verschiedenen Berufsfeldern: Biolog:innen, Biotechnolog:innen, Biochemiker:innen, Chemiker:innen, Mediziner:innen, Laborant:innen und Assistent:innen sowie Bürokaufleute, Tierpfleger:innen, Netzwerk-Spezialist:innen, Handwerker:innen, Techniker:innen und Ingenieur:innen.

Internationale Forschung: Pro Jahr arbeiten ca. 150 Gastwissenschaftler:innen am HZI.

Nachwuchsförderung

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