Standorte des Helmholtz-Zentrums

Die Standorte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung verteilen sich auf ganz Deutschland. Neben dem Hauptcampus in Braunschweig gibt es Einrichtungen in 4 weiteren Städten: Hamburg, Hannover, Saarbrücken und Würzburg.

Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS)

BEKANNTMACHUNG

Liebe HIPS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
die Institutsleitung hat gemeinsam mit dem Krisenstab und in Anlehnung an die Regelung für die Universität des Saarlandes folgendes beschlossen:

Um der weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, wird ab Dienstag, den 17.03.2020, 12 Uhr der wissenschaftliche Betrieb am HIPS vorläufig eingestellt. Das Institut befindet sich ab diesem Zeitpunkt im Notbetrieb und wird voraussichtlich bis zum 24.04.2020 geschlossen bleiben.
 
Dies bedeutet:

  • Für die Dauer des Notbetriebs ist keine Forschungsarbeit im Institutsgebäude möglich. 
  • Der Zutritt zum Institutsgebäude ist bis auf weiteres nur noch für bereits festgelegtes Notpersonal gestattet. Alle sonstigen Mitarbeiter dürfen das Gebäude nicht mehr betreten. 
  • Die Notfunktionen des Institutsbetriebs werden durch das Notpersonal gewährleistet. 
  • Für die Dauer des Notbetriebs sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen, dem Krisenstab eine Erkrankung oder positive Testung auf das CoV19 Coronavirus mitzuteilen.
  • Die Aufhebung des Notbetriebs wird allen Mitarbeitern über die Hotline und per Email mitgeteilt.

Antibiotika-Resistenzen sind weltweit eine der großen Herausforderungen bei Infektionskrankheiten. Hier setzt das neue Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) an. Das Institut wurde im August 2009 vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) Braunschweig und der Universität des Saarlandes gegründet, mit dem Ziel, zur Entwicklung neuer Arzneimittel und Therapieoptionen gegen Infektionskrankheiten beizutragen.

Die Forscher am HIPS suchen nach neuen Wirkstoffen und verbessern diese für die Anwendung am Menschen. Zudem untersuchen sie, wie der Wirkstoff an seinen  Bestimmungsort gelangt. Damit geht das HZI den Weg der Translation konsequent weiter und leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsforschung. Neue Erkenntnisse erreichen damit rascher den Patienten.

Ansprechpartner am HIPS

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Partner: Universität des Saarlandes

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