Forschungspreise



Helmholtz-Ausbildungspreis

Andrea Ahlers (HZI), Ulrich Ivens (FZJ, Jury), Alexandra Dinges-Dierig (Jury), Otmar D. Wiestler, Lea Järke, Annemarie Meinck, Silke Tannapfel und Dirk Heinz (HZI), Detlef Hanisch (HZI, Jury), Franziska Broer (HGF) © David Marschalsky

Hinter exzellenter Forschung steht immer ein ausgezeichneter technischer und administrativer Support, der den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bestmögliche Arbeitsbedingungen bietet. Die Helmholtz-Gemeinschaft vergibt daher seit 2015 den mit 2.200 Euro dotierten Helmholtz-Ausbildungspreis. Mit dem Preis werden hervorragende Leistungen während der beruflichen Ausbildung in den 18 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft honoriert, die von Auszubildenden zur Unterstützung der wissenschaftlichen Forschung erbracht werden.

Preisträger 2018

Die beiden HZI-Azubis Annemarie Meinck und Lea Järke haben den Helmholtz-Ausbildungspreis 2018 (2. Platz) bekommen. © HZI/János Krüger

Annemarie Meinck und Lea Järke haben den Helmholtz-Ausbildungspreis 2018 erhalten. Die beiden 21-jährigen angehenden Biologielaborantinnen konnten mit ihrem „Schöllkrautprojekt“ die Jurymitglieder aus Wissenschaft und Wirtschaft überzeugen. Sie erhielten dafür den mit 700 Euro dotierten zweiten Platz. Beide haben in ihrem Projekt die antiseptische Wirkung des Mohngewächses genauer untersucht und damit die Bedeutung von Naturstoffen für die Wirkstoffforschung, wie sie am HZI etabliert ist, aus Laborantensicht gefestigt. Der Preis wurde am 17. April 2018 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin verliehen.

Preisträger 2016

Im Jahr 2016 belegte die HZI-Ausbildungsgruppe von Andrea Ahlers den zweiten Platz. Ausgezeichnet wurden die Auszubildenden für ein Filmprojekt mit dem Titel "Sicheres Arbeiten mit biologischen Agenzien", einem eigenen Sicherheitsfilms über S1 und S2 Laboratorien.

Bilder vom Helmholtz-Ausbildungspreis 2016

 
 
 

Portrait der Preisträger 2018

Videoprojekt zum Ausbildungspreis 2016

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