31.07.2017

Europäische Unterstützung für schnelle Impfstoff-Entwicklung

HZI Partner des EU-geförderten TRANSVAC2-Netzwerkes

Fotolia © Adam GregorFotolia © Adam GregorImpfstoffe sind eines der erfolgreichsten und kostengünstigsten Instrumente der öffentlichen Gesundheitsversorgung zur Prävention von Krankheiten. Ihre Entwicklung ist sowohl zeitaufwändig als auch komplex und erfordert eine Kombination von Fachkompetenzen und technischen Kapazitäten, die bei einer einzigen Organisation nicht ohne weiteres verfügbar sind.

Um den Zugang zu diesen Kapazitäten zu erleichtern und die Kooperationen in der europäischen Forschungslandschaft zu fördern und damit die Entwicklung sicherer, wirksamer und bezahlbarer Impfstoffe zu beschleunigen, engagiert sich die Europäischen Kommission (EG) im Rahmen des Horizon 2020-Rahmenprogramms. Gerade hat die EG die Finanzierung für TRANSVAC2, ein europäisches Netzwerk für Impfstoffforschung auf den Weg gebracht. Zu den Partnern aus Deutschland gehören neben dem Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME auch das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI).

TRANSVAC2 ist der Nachfolger von TRANSVAC, ein europaweites Infrastrukturprojekt für die Impfstoffforschung, finanziert durch die EG im Rahmen des "7th Framework"-Programms (FP7).

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