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Find out more about the work of the Helmholtz Centre for Infection Research in our videos, audio podcasts and picture galleries. 

Listen to research

  • Röntgenstrahlen für neue Malaria-Medikamente – Ein energiereicher Blick auf den Bewegungsapparat von Plasmodien
    Malaria gehört zu den Infektionskrankheiten, die weltweit die meisten Todesopfer fordern. Am DESY in Hamburg untersucht eine Wissenschaftlerin des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung die Tricks der Parasiten, die Malaria auslösen, und sie sucht nach Angriffspunkten für neue Medikamente. Allerdings ist die Art, wie sie das tut, eine ganz besondere: Begleiten Sie Inari Kursula zu den Strahlrohren von PETRA III, an denen sie mit scharfen Röntgenstrahlen auf Proteinkristalle schießt.
  • Mehrwert für klinische Studien - Frank Pessler im Gespräch über ein Sechs-Millionen-Euro-Projekt
    Ein vielversprechender Antibiotika-Kandidat wird in Kürze in klinischen Studien erprobt: Das Mittel trägt noch den kryptischen Arbeitsnamen "GSK1322322" und wurde von dem britischen Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline entwickelt. Während klinischer Studien mit neuen Medikamenten gewinnen Mediziner große Mengen Patientenproben, die einen unschätzbaren Wert für die Erforschung der Krankheiten haben, an denen die Patienten leiden - und bislang nur selten genutzt werden. Der Projekt-Koordinator Frank Pessler im Gespräch über die Hintergründe.
  • Gas und Bremse für Immunantworten
    Unser Immunsystem ist geprägt durch ein kompliziertes Wechselspiel unterschiedlicher Immunzellen, das Wissenschaftler stückchenweise verstehen lernen. Um das Immunsystem daran zu hindern, dass es sich gegen uns selbst richtet oder um ihm auch mal einen Schubs geben zu können, müssen sie die molekularen Stellknöpfe finden – und beeinflussen. Einen dieser Stellknöpfe haben Ingo Schmitz und Marc Schuster entdeckt. Folgen Sie den beiden ins Labor...
  • Vogelgrippe - eine jährlich wiederkehrende Zoonose
    Eigentlich ist es nicht im Sinne von Viren uns zu töten – solange wir leben, können sie sich vermehren. Springen sie jedoch direkt von einem Tier zu uns über, kennen sie das System Mensch nicht und diese Unkenntnis macht diese so genannten Zoonosen lebensgefährlich. Vogelgrippe ist jedes Jahr aufs Neue ein Zoonose-Thema und dort wo Zugvögel sich sammeln, ist sie eine echte Bedrohung für die Bevölkerung. Besonders in Ägypten führen die Influenzaviren ein bedrohliches Eigenleben. folgen Sie Mahmoud Bahgat und Ruth Stricker ins Labor und hören Sie, wie der Ägypter Bahgat seinem Land helfen möchte…
  • Vom Feind zum Freund - lasst sich das Gute im Biofilm fördern?
    Bakterien in Biofilmen infizieren Katheter, verstopfen Stents, ruinieren die Zähne, besiedeln Gewebe. Kurz: Sie verursachen viele Infektionen und wir kennen kein Mittel, sie dauerhaft zu zerstören. Aber müssen wir das überhaupt - wäre es nicht möglich, aus gefährlichen Biofilmen, ungefährliche zu machen? Denn in der Natur oder im Darm sind wir sogar auf sie angewiesen. Folgen Sie Wolf-Rainer Abraham in die Welt der Kleinsten und hören Sie wie er Biofilme an Zahnimplantaten manipuliert oder in Gallengangstents für uns nutzt…
  • Staphylococcus aureus – ein Leben in der Nase
    2000 zufällig ausgewählte Braunschweiger Bürger haben in diesem Juni Post vom HZI erhalten – mit der Bitte, an einer Studie über die Verbreitung von Staphylococcus aureus teilzunehmen. Varianten des Bakteriums sind unter dem Kürzel MRSA als Krankenhauskeime zu trauriger Berühmtheit gelangt. Unsere Wissenschaftler wollen nun erforschen, wie viele Gesunde – außerhalb von Krankenhäusern – mit diesem Keim Leben. Und sie suchen nach Risikofaktoren, die Staphylococcus aureus die Besiedlung des Menschen erleichtern. Begleiten Sie Frank Pessler und Jaishri Mehraj ein Stück in die Welt der Epidemiologie...
  • Auf der Suche nach neuen Medikamenten
    Ein neues Medikament zu entwickeln ist eine Sisyphosarbeit, die Geduld, Geld und viele Nerven kostet. Warum sie dennoch unerlässlich ist, beantworten die Forscher vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig. Ein Schnupfen ist eine Infektionskrankheit, aber auch Malaria und Tuberkulose zählen dazu. Laut Definition sind Infektionskrankheiten Krankheiten, die durch Bakterien, Viren oder Pilze übertragen werden. Viele Forscher arbeiten an der Entwicklung neuer Medikamente und Antibiotika - ein Wettlauf mit der Zeit. Denn resistente Erreger erschweren die Suche nach wirksamen Medikamenten. Welche Hürden die Forscher noch überwinden müssen, welche Rolle die Substanzbibliothek spielt und warum die Zukunft der Infektionsforschung in der Natur liegt? detektor.fm-Redakteurin Anke Werner hat den Forschern am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig über die Schulter geschaut.
  • Tuberkuloseforschung - Neue Wirkstoffe geggen eine alte Gefahr
    Tuberkulose ist eine lebensbedrohliche, hochansteckende Infektionskrankheit an der weltweit jährlich etwa zwei Millionen Menschen sterben. Das größte Problem sind sich rasant ausbreitende Antibiotikaresistenzen. Das Wissenschaftlerteam um Mahavir Singh am HZI sucht nach neuen Angriffpunkten und Wirkstoffen gegen Tuberkulose. Begleiten Sie den Wissenschaftler Matthias Stehr in sein Labor....
  • Kündigung für Biofilm-WGs – Pharmazeuten des HIPS stören Bakteriengemeinschaften
    Bakterien haben einen ausgeprägten Gemeinschaftssinn und verschanzen sich gerne in schleimigen Biofilmen. Etwa 60 Prozent aller bakteriellen Infektionen lösen inzwischen Biofilme aus. Ein besonders geselliger Keim ist Pseudomonas aeruginosa. Er ist besonders für Mukoviszidose-Patienten gefährlich. Wissenschaftler am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland suchen nach Wegen, seine Biofilme aufzulösen – damit Medikamente wirken können. Begleiten Sie Anke Steinbach in Ihre Labore...
  • Kleine Teile – große Wirkung: Pharmazeuten des HIPS schleusen Medikamente zielsicher durch den Körper
    Wie kommt ein Medikament dahin, wo es wirken soll? Das ist eine der zentralen Fragen bei der Entwicklung neuer Wirkstoffe. Denn es reicht nicht, ein tolles neues Medikament gegen Darminfektionen im Reagenzglas zu haben – es muss auch dort hin gelangen, wo die Krankheit stattfindet. Mit Transportmolekülen schleusen die Pharmazeuten des HZI diese Wirkstoffe durch unseren Körper – über Barrieren, durch passende Lücken und an gefährlichen Stellen vorbei. Besuchen Sie Claus-Michael Lehr und Brigitta Loretz am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS)…

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