Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Der Förderverein des HZI: Gezielte Unterstützung für Spitzenforschung

Um im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu sein, ist Spitzenforschung auf ausreichende finanzielle Resourcen und ein förderliches Umfeld angewiesen. Das gilt auch für das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung.

 

Der Förderverein des HZI leistet einen wichtigen Beitrag dafür, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im HZI die Mechanismen von Infektionskrankheiten und ihrer Abwehr erforschen, die Ergebnisse der Grundlagenforschung in Richtung medizinische Anwendung weiter entwickeln und den Erfahrungsaustausch mit medizinischen und industriellen Forschungslaboratorien intensivieren können.

 

Hans-Herloff-Inhoffen-Medaille

Zum Gedenken an den 1992 verstorbenen Chemiker Prof. Hans Herloff Inhoffen veranstalten die TU Braunschweig und das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (damals noch: Gesellschaft für Biotechnologische Forschung, kurz GBF) seit 1994 regelmäßig die Inhoffen-Vorlesung, bei der der gleichnamige mit 2.500 Euro dotierte Preis vergeben wird. Inhoffen lehrte von 1946 bis 1974 an der TH Braunschweig und amtierte dort von 1948 bis 1950 als Rektor. Er gründete darüber hinaus 1965 das "Institut für Molekulare Biologie, Biochemie und Biophysik" (IMB), das Vorläufer-Institut der GBF und damit des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung.

Preisträger:

1994  G. Quinkert, Universität Frankfurt

1995  A. Eschenmoser, ETH Zürich

1996  K.C. Nicolaou, Scripps Institute, La Jolla, USA

1997  Sir Alan R. Battersby, University Cambridge, GB

1998  E. Winterfeldt, Universität Hannover

1999  C. Djerassi, Stanford University, USA

2000  R. Wiechert, Berlin

2001  P. Potier, CNRS, Gif-sur-Yvette, Frankreich

2002  H. Kessler, Universität München

2003  M. Reetz, Mülheim an der Ruhr

2005  W. Boland, Max-Planck-Institut, Jena

2006  G. Höfle und H. Reichenbach, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Braunschweig

2007  F. Diederich, ETH Zürich

2008  V.S. Ley, University of Cambridge, GB

2009  W. Fenical, Scripps Institution of Oceanography, USA

2010  H. Waldmann, Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie, Dortmund

2011  P. Seeberger, Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam

Kontakt

G. Beutin

Telefon 0531 6181-9590

Fax 0531 6181-2299

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24.05.2012