Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Geschichte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung

 

Juli 2006: Die GBF wird umbenannt in Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Gleichzeitig wird die neue Pforte des Zentrums fertiggestellt. Mit ihr bekommt das Gelände nicht nur eine neue Einfahrt, sondern auch eine neue Adresse.

 

März 2006: Die Kapazitäten des Tierhauses reichen nicht mehr aus. Es wird mit dem Bau eines neuen Hauses begonnen, das Platz für über 23.000 Tiere bietet. 


2005: Die GBF erwirbt das Gebäude des Gründerzentrums. Zukünftig soll somit der dringend benötigte Platz für einige Arbeitsgruppen geschaffen werden.

 

2001: Die GBF wird sowohl inhaltlich als auch namentlich als Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung neu positioniert.

 

2000: Das moderne Kommunikationszentrum - GBF-Forum - wird eröffnet. Auf dem eigenen Gelände können nun wissenschaftliche Tagungen, Kongresse und Workshops stattfinden.

 

1999: Für die Entwicklung von Impfstoffen und Impfstrategien ist das Experimentieren mit Mäusen unausweichlich. 1999 wird deshalb ein modernes Tierhaus eingerichtet, in dem die Mäuse gehalten werden.

 

1997: Die GBF erhält gemäß §13 Arzneimittelgesetz die Genehmigung für die biotechnische Herstellung von pharmazeutischen Wirkstoffen für die klinische Praxis. Für die Anlage wird das Qualitätssicherungssystem der Guten Herstellungspraxis (GMP = Good Manufacturing Practice) berücksichtigt.

 

1975/76: Die Bundesrepublik Deutschland übernimmt das Institut, und das Land Niedersachsen tritt als Gesellschafter bei. 1976 geht daraus die heutige Gesellschaft für Biotechnologische Forschung mbH (GBF) hervor.

 

1975: Für die Entwicklung und Erforschung von biotechnischen Produktionsverfahren wird das Biotechnikum in Betrieb gesetzt. Der Schwerpunkt verlagert sich von der molekularbiologischen Grundlagenforschung zur anwendungsorientierten Biotechnologie.

 

1968: Mit Hilfe der Volkswagen-Stiftung wird das IMB zur Gesellschaft für Molekularbiologische Forschung mbH (GMBF) umgewandelt.

 

1965: In Braunschweig wird der Vorläufer des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung gegründet, das Institut für Molekulare Biologie, Biochemie und Biophysik (IMB). Initiator ist der Chemiker Prof. Dr. Hans Herloff Inhoffen. Unterstützt wird Inhoffen von weiteren namhaften Wissenschaftlern, insbesondere von Nobelpreisträger Professor Dr. Manfred Eigen.

30.07.2010

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