Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung

Wie lösen Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze Krankheiten aus? Und wie setzt sich unser Immunsystem gegen sie zur Wehr? Auf diese Fragen wollen wir am HZI fundierte Antworten finden. Unser Ziel dabei: Die Grundlagen für neue Diagnoseverfahren, neue Wirkstoffe und neue Therapien gegen Infektionskrankheiten zu schaffen.

Die Forscher unseres Zentrums nehmen sich – gemeinsam mit rund 150 Gastwissenschaftlern aus aller Welt – dieser drängenden Aufgaben an. Mit anspruchsvoller Labortechnik beobachten sie Erreger beim Angriff und Immunzellen bei deren Abwehr. Sie analysieren die molekulare Struktur der „Waffen“, die Krankheitserreger auf ihre Zielzellen richten, und arbeiten an Methoden, diese zu entschärfen. Sie suchen nach Substanzen aus Natur und Labor, die Krankheitskeime unschädlich machen und Infektionen verhindern oder kurieren können. Sie nutzen Hightech-Analysegeräte und studieren Infektionsprozesse in Zellkulturen, in aufwändigen Computersimulationen, in Mäusen – all dies im Interesse einer gesünderen Zukunft.

Organigramm

Organisationsstruktur des HZI

Die hoch dynamischen Forschungsfelder decken sich nicht in jedem Fall mit den organisatorischen Einheiten, in denen unser Zentrum strukturiert ist. Wenn Sie sich für den inneren Aufbau des Zentrums mit seinen Abteilungen und Stabsstellen interessieren, finden Sie im Organigramm alles Wissenswerte.

Organigramm des HZI

 

Unsere Forschung

Neue Strategien gegen Infektionskrankheiten

Das komplexe Wechselspiel zwischen Infektionserregern und dem Immunsystem ist das zentrale Thema, dem sich die Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung widmen. Unsere Ergebnisse führen zu neuen Strategien für den Kampf gegen Infektionskrankheiten.

Zu unseren Forschungsprojekten

Das Helmholtz-Zentrum in Zahlen

Alle Zahlen und Fakten des Helmholtz-Zentrums auf einen Blick. 

Geschichte des HZI

Hier finden Sie weitere Informationen zur Institutsgeschichte.




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24.05.2012