Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Footage for free

Herzlich Willkommen!

Auf dieser Seite finden Sie sendefähiges Videomaterial, welches Sie kostenfrei für Ihre Fernsehbeiträge verwenden können. Neben vorselektiertem Rohmaterial (Footage) stellt Ihnen das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung auch fertig produzierte Beiträge zur Verfügung. Die Nutzungsbedingungen entnehmen Sie bitte dem entsprechenden Menüpunkt.

Viel Spaß beim Sichten!

  • Imagefilm des Helmholtz-Zentrums für Infektionsfoschung

    Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Grundlagenforschung auf höchstem internationalen Niveau. Hier knackt man die Geheimnisse von Viren und Bakterien. Mehr als 650 Wissenschaftler untersuchen, wie es Krankheitserregern gelingt, unser Immunsystem zu überwinden und in den Körper einzudringen. Das Ziel der Forscher: Sie wollen die Grundlagen schaffen für neue Diagnoseverfahren und Medikamente.

    zum Film

  • Steriles Beutelsystem

    Im HZI züchten die Wissenschaftler Kurt Dittmar und Werner Lindenmaier Zellen, die extrem empfindlich sind. Sie sollen für therapeutische Zwecke eingesetzt werden und um den Umgang mit diesen Zellen zu vereinfachen, haben die Wissenschaftler ein Beutelsystem entwickelt, in dem die Zellen in kleinen durchsichtigen Kunststoffbeuteln fest verschlossen sind. Darin können die Zellen kultiviert, sortiert, gereinigt werden. Damit die Zellen in unserem Beutel vernünftig wachsen können, muss er beschichtet werden.

    zum Film

  • Doppelt aktiviert besser

    Bakterien ist jedes Mittel recht, um einen Organismus zu infizieren. Sie dringen in Zellen ein, wandern durch den Körper, täuschen das Immunsystem oder missbrauchen Abläufe der Wirtszelle für ihre Zwecke. Jedes Bakterium hat dabei seine eigene Methode. Welche Mechanismen Listeria-Bakterien nutzen, haben jetzt Strukturbiologen des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig herausgefunden. Der Trick der Erreger: Sie binden mit zwei Invasionsproteinen an einen Rezeptor auf menschlichen Zellen und lassen sich in die Zelle einschleusen. Diese Eintrittskarte ist eigentlich für Faktoren reserviert, die das Zellwachstum und die Wundheilung steuern. Sehen Sie, wie Professor Dirk Heinz und seine Arbeitsgruppe den Bakterien auf die Spur gekommen sind…

    zum Film

  • Heilende Krankheitserreger

    Krebstumore mit Krankheitserregern gezielt bekämpfen -- diese Herausforderung haben Dr. Siegfried Weiss und sein Team am HZI angenommen. Dabei sind die Krankheitserreger keine lästige Begleiterscheinung, sondern die eigentlichen Helden im Kampf gegen die Tumoren. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich Salmonellen sehr gezielt ihren Weg in die Krebsgeschwüre bahnen und diese dann von innen zerstören können. Doch Krankheitserreger sind kein Medikament. Sie sind nach wie vor gefährlich. Deshalb arbeiten die Forscher jetzt an der perfekten Balance zwischen Heilkraft und Krankheitsgefahr.

    zum Film

  • Impfung gegen Diabetes

    Diabetes melletius ist inwzischen eine Volkskrankheit an der jährlich mehr junge Menschen erkranken. Lebenslang müssen die Betroffenen strenge Diät halten und Insulin spritzen, da ihre Bauchspeicheldrüse das Hormon nicht produziert und dadurch der Zucker im Blut nicht von den Zellen aufgenommen werden kann. Diabetes ist eine Krankheit, bei der das Immunsystem selbst für die Krankheit verantwortlich ist. Forscher am HZI versuchen die Krankheit zu verstehen und haben in Mäusen einen Weg gefunden das Immunsystem auszutricksen: Sie programmieren es um. Der erste Schritt zu einer völlig neuen Therapie.
    Länge: 6:11

    zum Film

  • Epothilon: Ein HZI-Molekül wird zum Krebsmedikament

    Wissenschaftler an der ehemaligen Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF), dem heutigen HZI,  haben in den 1980er Jahren Epothilon B entdeckt. Dieser Naturstoff stört die Teilung von Krebszellen: Tumore werden durch ihn im Wachstum gebremst, schrumpfen und verschwinden. Das Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb (BMS) hat jetzt auf der Basis von Epothilon B ein Krebsmedikament auf den US-amerikanischen Markt gebracht. Seine Entwicklung ist so spannend wie ein Krimi...
    Länge: 6:56

    zum Film

  • Schnupfimpfung

    Impfen ohne Spritze. Darauf warten nicht nur Spritzen-Phobiker. Nasensprays sollen in Zukunft das Impfen revolutionieren. Doch es gibt ein großes Problem: Der Impfstoff muss zuerst durch die wehrhafte Schleimhaut, um zu seinem Ziel zu gelangen. Der Lösung dieses Problems hat sich ein Forscherteam des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung mit großem Erfolg verschrieben. Länge: 6:13

    zum Film

  • Herzkrank durch Karies

    Karieserreger schädigen nicht nur die Zähne. Sie können auch für eine Reihe anderer schwerer Erkrankungen auslösen. Diese Gefahr wird oft unterschätzt. Gelangen sie bei einer Zahnoperation in den Blutkreislauf, können sie Blutvergiftungen und Herzklappenentzündungen hervorrufen. Der Infektionsforscher Prof. Dr. Singh Chhatwal will herausfinden, was die Bakterien so gefährlich macht. Länge: 06:09

    zum Film

  • Live aus dem Lymphknoten

    Die Reaktion des Immunsystems auf eine Infektion birgt noch immer viele Rätsel. Bei der Immunantwort des Körpers auf die eingedrungenen Bakterien spielen die weißen Blutkörperchen eine entscheidende Rolle. In den Lymphknoten informieren sie sich über die Krankheitserreger. Dem Nachwuchswissenschaftler Matthias Gunzer ist es gelungen, diese Kommunikation live zu beobachten. Länge: 6:34

    zum Film




  • Publikations Suche

    Publikationssuche

    Veranstaltungskalender

    « Mai 2012 »
    SoMoDiMiDoFrSa
     
    01
    02 03
    04
    05
    06
    07 08
    09
    10
    11
    12
    13
    14
    15
    16
    17
    18
    19
    20
    21
    22
    23
    24
    25
    26
    27
    28
    29
    30
    31
     
    Zeige alle Einträge

    Forschung zum Anhören

    Forschung zum Anschauen

    Paper des Monats


    Die Gewinner des
    Paper des Monats

    Infection-Research Worldwide

    Highlights der Infektionsforschung auf einen Blick mehr





    23.05.2012