Management-Struktur
Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) ist in der Rechtsform einer GmbH organisiert. Gesellschafter sind die Bundesrepublik Deutschland (90 %) sowie die Bundesländer Niedersachsen (9 %) und Saarland (1 %).
Vertreter dieser Gesellschafter bilden – gemeinsam mit Experten aus Hochschulen, Kliniken, Wirtschaft, anderen Forschungszentren sowie dem HZI selbst – den Aufsichtsrat. Dieses oberste Leitungsgremium des HZI tagt zweimal jährlich, trifft die wichtigsten Richtungsentscheidungen und ernennt die beiden Geschäftsführer. Dem Aufsichtsrat steht fachlich beratend das Wissenschaftliche Komitee zur Seite. Das mittlere Management des Zentrums setzt sich zusammen aus den Leitern der wissenschaftlichen Abteilungen, der Verwaltungseinheiten und der Stabsstellen.
Wissenschaftliches Komitee
Das Wissenschaftliche Komitee besteht aus Mitgliedern des Aufsichtsrats und extern berufenen Wissenschaftlern. Es berät den Aufsichtsrat in Fragen der wissenschaftlichen Ausrichtung und Strategie des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung.
Mitglieder des wissenschaftlichen Komitees
Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hardt, ETH Zürich
(Vorsitzender)
Prof. Dr. Caroline Kisker, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
(stell. Vorsitzende)
Dr. Rolf Apweiler, European Bioinformatics Institute
Prof. Dr. Ingo Autenrieth, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Georg-August-Universität Göttingen
Prof. Dr. Axel Brakhage, Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie
Prof. Dr. Günter Hämmerling, Deutsches Krebsforschungszentrum
Prof. Dr. Regine Hakenbeck, Technische Universität Kaiserslautern
Prof. Dr. Jürgen Hesselbach, Technische Universität Braunschweig
Prof. Dr. Christian von Mering, Universität Zürich
Dr. Melanie Ott, Universität von Kalifornien
Prof. Dr. Markus Sauer, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Prof. Dr. Herbert Waldmann, Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie






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