Karriere am Helmholtz-Zentrum

Am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) stehen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedene Karrierewege offen. Jungen Forschern wird der Weg zur eigenen Arbeitsgruppe zum Beispiel mit dem Nachwuchsgruppen-Programm der Helmholtz-Gemeinschaft bereitet. Berufungen auf W2- oder W3-Professuren erfolgen in Zusammenarbeit mit unseren universitären Partnern.

Nachwuchsgruppen

Jedes Jahr sind junge Wissenschaftler eingeladen, sich als Nachwuchsgruppenleiter am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) zu bewerben. Die Kandidaten stellen sich in einem öffentlichen Symposium vor und werden vom Lenkungsgremium des HZI interviewt. Ausgewählte Bewerber sind anschließend aufgefordert, einen wissenschaftlichen Antrag zu erstellen. Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert die besten Bewerber aus allen Zentren über einen Zeitraum von fünf Jahren mit insgesamt jeweils 125 000 Euro, den gleichen Betrag gibt das HZI dazu.

Unabhängig vom Helmholtz-Nachwuchsgruppen-Programm unterstützt das HZI auch exzellente Jungwissenschaftler, die ihre Arbeitsgruppen über andere Programme oder Drittmittel finanzieren.

Im Januar 2011 hat Dr. Andriy Luzhetskyy am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) die Leitung der Nachwuchsgruppe „Metabolisches Engineering von Aktinomyzeten“ angetreten. Seine Arbeitsgruppe ist Teil der Abteilung „Mikrobielle Naturstoffe“. Eine zweite Helmholtz-Nachwuchsgruppe, „Strukturbiologie der Autophagie“, geleitet von Dr. Andrea Scrima, hat im Juni 2011 die Arbeit am HZI aufgenommen und ist in der Abteilung „Mikrobielle Krankheitserreger“ angesiedelt.

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