Über das HZI

Wie lösen Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze Krankheiten aus? Und wie setzt sich unser Immunsystem gegen sie zur Wehr? Auf diese Fragen wollen wir am HZI fundierte Antworten finden. Unser Ziel dabei: Die Grundlagen für neue Diagnoseverfahren, neue Wirkstoffe und neue Therapien gegen Infektionskrankheiten zu schaffen.

Geschichte des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung

Mai 2012: Eröffnung des Studienzentrums in Hannover. Hier werden zukünftig Studien zur öffentlichen Gesundheit durchgeführt und die Zusammenhänge zwischen Infektionen und chronischen Erkrankungen untersucht.

 

April 2011: Im bundesweiten Forschungsverbund „Deutsches Zentrum für Infektionsforschung“ wird das HZI Partner für den Standort Hannover/Braunschweig. Außerdem wird die Geschäftsstelle am Standort Brauschweig angesiedelt.

 

Januar 2011: Das HZI übernimmt die Koordination des neu gegründeten Centre for Structural Systems Biology (CSSB), das auf dem Campus des DESY in Hamburg entsteht.

 

August 2009: Gründung der HZI-Außenstelle auf dem Universitätscampus in Saarbrücken: Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) entwickeln neue Arzneimittel und Therapieoptionen gegen Infektionskrankheiten.

 

Juni 2009: Nach einer Bauzeit von etwas mehr als drei Jahren wird das neue Tierhaus eröffnet. Insgesamt beherbergt die Tierhaltung am HZI nun etwa 30 000 Mäuse, die von über 50 Mitarbeitern betreut werden.

 

August 2008: Zusammen mit der Medizinischen Hochschule Hannover eröffnet das HZI in direkter Nachbarschaft zum MHH-Campus das Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung TWINCORE.

 

Juli 2006: Die GBF wird umbenannt in Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Gleichzeitig wird die neue Pforte des Zentrums fertiggestellt. Mit ihr bekommt das Gelände nicht nur eine neue Einfahrt, sondern auch eine neue Adresse.