Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Systemorientierte Immunologie und Entzündungsforschung

Dass der Tod Leben retten kann, ist zwar eine Binsenweisheit, für komplexe Organismen steckt dahinter jedoch ein wichtiger Schutzmechanismus. Apoptose heißt das „Selbstmordprogramm“ mit dem verletzte, alte, mutierte oder gefährliche Zellen in Geweben ausgeschaltet werden. Aber dieses Selbstmordprogramm kann auch von Krankheitserregern missbraucht werden – oder es kann außer Kontrolle geraten. Lesen Sie, wie Wissenschaftler in einer gemeinsamen Forschergruppe des Instituts für Molekulare und Klinische Immunologie der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg  und des HZI den programmierten Zelltod verstehen und nutzen wollen.

Arbeitsgruppenleiter

Prof. Dr. Ingo Schmitz

„Meine Forschung konzentriert sich auf molekulare Signalmechanismen, mit denen Immunzellen zwischen Leben und Tod entscheiden können.“

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bbildung Zelltod

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Wozu Apoptose dient und woran unsere Wissenschaftler forschen.

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Leiter der Arbeitsgruppe:
Prof. Dr. Ingo Schmitz

Tel.: 0531 6181-3500

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Highlights der Infektionsforschung auf einen Blick mehr





17.05.2012