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Unsere Forschung

Das komplexe Wechselspiel zwischen Infektionserregern und dem Immunsystem ist das zentrale Thema, dem sich die Forscher am Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung widmen. Unsere Ergebnisse führen zu neuen Strategien für den Kampf gegen Infektionskrankheiten.

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Unsere Mitarbeiter

Rund 750 Mitarbeiter aus Forschung, Verwaltung und Infrastruktur sowie etwa 100 Gastwissenschaftler aus über 40 verschiedenen Ländern sind am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung beschäftigt.

Unsere Wissenschaftler erarbeiten Erkenntnisse über grundlegende Mechanismen von medizinisch relevanten Infektionskrankheiten. Damit schaffen sie die Basis für neue Strategien zur Prävention, Diagnose und Therapie von Krankheiten.

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Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Wie lösen Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze Krankheiten aus? Und wie setzt sich unser Immunsystem gegen sie zur Wehr?

Auf diese Fragen wollen wir am HZI fundierte Antworten finden. Unser Ziel dabei: Die Grundlagen für neue Diagnoseverfahren, neue Wirkstoffe und neue Therapien gegen Infektionskrankheiten zu schaffen.

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3rd International HIPS Symposium

am 18. Juli 2013

auf dem Campus der Universität des Saarlandes

Das HIPS SYMPOSIUM möchte renommierte Wissenschaftler und junge Forscher aus den drei pharmazeutischen Fachgebieten Naturstoffforschung, Medizinischer Chemie und Wirkstofftransport zusammenzubringen. 

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Im Fokus

Volkskrankheit Diabetes

In Deutschland leben nach Angaben des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung rund sechs Millionen Menschen mit Diabetes – die „Zuckerkrankheit“ ist somit leider eine echte Volkskrankheit. Sie kann verschiedene Ursachen haben. Deshalb unterscheidet man zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2. Welche Rolle Viren und Bakterien bei Entstehung und Verlauf diabetischer Erkrankungen spielen können, damit befasst sich unsere HZI-Themenseite "Diabetes und Infektionen".

Zur Themenseite Diabetes

 

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  • 07.11.2012, 17:15 - HZI Colloquium - Wissenschaftlich

    Rolf Horstmann "Human genetic studies on tuberculosis and malaria"

    Rolf Horstmann

    "Genetic epidemiology makes use of the more than 15 Mio polymorphisms in the human genome to relate differences in disease manifestation to distinct genetic variants and their functional impacts. In Ghana, West Africa, we studied over 10,000 adults and young children highly exposed to tuberculosis and malaria, respectively. Using candidate gene studies we verified, refined or questioned previous experimental data. In addition, we successfully applied genome-wide association approaches to identify novel human genetic factors affecting the courses of infection."

  • 09. November bis 10. Dezember 2012 - Exhibition - Öffentlich

    STOP TB! Tuberkulose - Eine weltweite Bedrohung

    Stop TBC

    10. November bis 16. Dezember 2012 - Die Kunsthalle Faust präsentiert in Kooperation mit Stop TB Partnership erstmals eine große Auswahl von Fotos des „Images to Stop Tuberculosis Photo Award“ in Europa. In Anlehnung an das erfolgreich durchgeführte, große Fotoreportage-Projekt der Stop TB Partnership in Rio de Janeiro, werden Werke von fünf international bekannten Fotografen gezeigt. Die Foto-Journalisten haben über mehrere Jahre sehr engagiert die Situation von Tuberkulose-Patienten weltweit dokumentiert. Zu sehen sind Arbeiten aus Brasilien (Jean Chung), Nepal (David Orr), Sudan (Riccardo Venturi), Indien (David Rochkind) und Kambodscha (Sailendra Kharel)

  • 10.11.2012, 10:30 - Talk - Öffentlich

    KrankheitsErregend: Grippe – Ein Virus rast um die Welt

    Spanische Grippe Krankenstation

    Jeden Winter zeigt die Grippe, wie gefährlich sie sein kann – und wie wandelbar. Die hochansteckende Erkrankung der Atemwege tritt dann vermehrt auf und kann für ältere und geschwächte Menschen, aber auch für Kinder tödlich sein. Influenza-Viren, die die Krankheit übertragen, gibt es rund um den Globus – und das nicht erst seit gestern: Seit mehreren Jahrhunderten kosten Grippe-Pandemien und die damit verbundenen Sekundärinfektionen immer wieder Menschenleben. So fielen der „Spanischen Grippe“ 1918-1920 vermutlich rund 50 Millionen Menschen zum Opfer. Welche Rolle die Grippe in der Vergangenheit spielte, wie sie klinisch auftritt und welche Fortschritte die Erforschung der Krankheit macht – davon handelt am 10. November die dritte Veranstaltung der Reihe „KrankheitsErregend“ am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI).

  • 13.11.2012, 17:00 - Talk - Wissenschaftlich

    Jean-Christoph Leroux "Friendship between streptococci and extracellular matrix: a gold mine to find targets for new anti-infectives"

  • 14.11.2012, 17:15 - HZI Colloquium - Wissenschaftlich

    Werner Scheuer "Application of imaging in the drug development process: advantages and limitations from an industrial perspective"

    Scheuer

    Different imaging modalities are used to monitor disease progression and to analyze therapeutic efficacy in preclinical cancer models. Each of these different methods has their advantages and limitations and no single imaging modality provides the tool to address all the questions arising in the drug development process. Fluorescence and Bioluminescence imaging are excellent technologies for preclinical research because of its simplicity, fast scanning times, non-hazardous radiation and non-radioactive isotopes. The application of different near-infrared labels and “smart probes” enables multiplexing and allows simultaneous measurements of fluorescence and bioluminescence. We will demonstrate the utility of different in vivo and ex vivo imaging modalities for monitoring primary tumor growth, metastasis and angiogenesis. In addition, we will summarize the advantages of optical imaging for the combined measurement of pharmacodynamics and pharmacokinetics in cancer xenografts. Excellent reviews describe the application of non-invasive imaging in the preclinical setting however, only limited data are available demonstrating how optical imaging has improved the drug development process. Examples are given how this modality has supported project-related decisions.

  • 21.11.2012, 17:15 - HZI Colloquium - Wissenschaftlich

    Ulrike Seifert "The role of the Ubiquitin-Proteasome-System in immune response"

    Ulrike Seifert

    The ubiquitin-proteasome-system (UPS) is responsible for the maintenance of cellular protein homeostasis. Upon an infectious challenge and/or the release of interferons standard proteasomes are replaced by newly synthesized immunoproteasome complexes. Recent data indicate that immunoproteasomes have important immunological functions beyond MHC class I antigen processing. In addition, the role of the UPS in two different infection models will be discussed.

  • 22.11.2012, 14:00 - Special Event - Öffentlich

    Besuchertag in Braunschweig-Stöckheim, 22.11.2012

    Fahnen HZI   Ansicht vom HZI mit Fahnen im Vordergrund

  • 24.11.2012, 10:30 - Talk - Öffentlich

    KrankheitsErregend: AIDS – Die tödliche Immunschwäche

    HIV

    AIDS – Die tödliche Immunschwäche In den 80er Jahren geriet eine neue Seuche weltweit in die Schlagzeilen und alarmierte die Menschen: Das geschwächte Immunsystem der Opfer konnte Krankheitserreger kaum abwehren. Deshalb taufte man die neue Krankheit auf den Namen „Acquired Immune Deficiency Syndrome“ (AIDS). Es sollte noch einige Jahre dauern, bis Forscher als Ursache das Humane Immundefizienz-Virus (HIV) identifizierten. Bis heute ist AIDS nicht heilbar und stellt insbesondere in Entwicklungsländern eine enorme Bedrohung dar. Welche Gefährdung noch immer von dem Erreger ausgeht, welche Therapien es gibt und wie Forscher daran arbeiten, die Krankheit besser zu verstehen, darum geht es am 24. November bei der Abschlussveranstaltung der Reihe „KrankheitsErregend“ am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI). Ein Mediziner wird außerdem die - im Vergleich mit anderen Epidemien noch relativ kurze - Geschichte dieser Infektionskrankheit beleuchten.

  • 28.11.2012, 17:15 - HZI Colloquium - Wissenschaftlich

    Manuel Buttini "Neuroinflammation: Friend or Foe?"

    Buttini

    Inflammation is a defence reaction against insults or infections, designed to remove noxious agents and to inhibit their detrimental effects. Inflammation accompanies all neurological afflictions, such as traumatic brain injuries, nervous system infections, and chronic neurodegenerative diseases such as Alzheimer’s or Parkinson’s diseases. Neuroinflammation, while having a number of specific features, is at least as intricate and tightly regulated as its counterpart in the periphery. It can be triggered by the accumulation of abnormal proteins, by signals emanating from injured neurons, or by infectious agents invading nervous tissue. Inflammatory processes can either promote or counteract neurodegenerative processes, and it has been difficult to pinpoint their roles in specific pathological situations. Many insights about the role of different inflammatory factors and cellular mediators in the nervous system have come over the last decade from animal model studies. The seminar will give an overview on what these studies have revealed about the role of inflammation in the nervous system. One overall theme that will emerge is that, since many inflammatory responses are beneficial, directing and instructing the inflammatory machinery may be a better therapeutic objective than just suppressing it.

  • 29.11.2012, 19:30 - Talk - Öffentlich

    Tatsachen? Forschung unter der Lupe "Demenz - Herausforderung für eine alternde Gesellschaft"

    Tatsachen_Demenz

    1,3 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Form von Demenz. Risikofaktor Nummer eins: das hohe Lebensalter. Aufgrund der aktuellen demographischen Entwicklungen wird sich die Anzahl der Demenzkranken bis zum Jahr 2050 sogar verdoppeln. Der Verlust der kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten verlangt von Seiten der Angehörigen und des Pflegepersonals ein hohes Maß an Geduld und Fachkompetenz. Wird die Krankheit bereits im Anfangsstadium erkannt und entsprechend behandelt, kann der Krankheitsverlauf verzögert werden. Doch wie wird Demenz mit ihren vielen verschiedenen Mischformen überhaupt diagnostiziert? Welche (präventiven) Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie kann die Lebensqualität der Erkrankten gesteigert werden? Warum ist der menschenwürdige Umgang mit Demenzkranken nicht immer so einfach?

Hauptsitz

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH
Inhoffenstraße 7
38124 Braunschweig
0531 6181-0
info@helmholtz-hzi.de

Außenstelle

Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland
Campus, Geb. C2.3
Universität des Saarlandes
66123 Saarbrücken
0681 302-70200
info.hips@helmholtz-hzi.de

Außenstelle

TWINCORE
Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung
Feodor-Lynen-Str. 7
30625 Hannover
0511 220027-0
twincore@twincore.de

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Studienzentrum Hannover
Feodor-Lynen-Straße 5
30625 Hannover
0511 1235950-0
gesundheitsstudie@helmholtz-hzi.de

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